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Neuer Chef bei Siemens ICN USA

20.09.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nach der Übernahme von Efficient Networks (Computerwoche online berichtete) hat der Münchner Siemens-Konzern dessen früheren CEO (Chief Executive Officer) Mark Floyd dazu auserkoren, als President und CEO das Geschäft seines Bereichs Information and Communication Networks (ICN) in den USA zu leiten. ICN USA sitzt in Boca Raton, Florida, und erwirtschaftet in den Vereinigten Staaten rund zwei Milliarden Dollar Umsatz im Jahr. Zu dem Konzernbereich gehören verschiedene Töchter, darunter Siemens Access Solutions, Siemens Carrier Networks, Siemens Enterprise Networks sowie der auf optisches Netzequipment spezialisierte Hersteller Optisphere Networks. Verbandelt ist ICN US zudem mit der Holding Unisphere, in der Siemens verschiedene US-Zukäufe aus dem IP-Infrastrukturbereich gebündelt hatte.