Opera

Neue Sync-Funktion zwischen Desktop und Handy

23.09.2020
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Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Beim jetzt neu erschienenen Opera Browser können Sie Passwörter, Lesezeichen, Browserverlauf etc. via QR-Code zwischen PC und Smartphone synchronisieren und sich mit Flow Dateien, Links und Bilder auf mehrere Endgeräte zusenden.

Opera hat neue Desktop- und Android-Browser-Versionen vorgestellt. Damit verbunden ist eine neu gestaltete Sync-Funktionen zwischen den beiden Browser-Varianten. Opera für Android erreicht nun Version 60 und die Desktop-Variante steht jetzt in Version 71 zur Verfügung.

Opera: Neue Sync-Funktion zwischen Desktop und Handy
Opera: Neue Sync-Funktion zwischen Desktop und Handy
Foto: Opera

Opera für Android bietet nun die Synchronisation mittels eines QR-Codes zwischen Opera für Android und dem Opera Browser auf einem Windows-, macOS- oder Linux-Desktop. Nutzer öffnen hierzu opera.com/connect auf dem Computer oder Tablet und scannen den dort erscheinenden QR-Code mit dem Opera-Browser für Android. Opera für Android enthält den entsprechenden QR-Code-Leser direkt in der Seitenleiste. Danach wird wird die neue Sync-Funktion alle Passwörter, Lesezeichen, Schnellwahlen, Browser-Verlauf und offene Tabs sowie das neu integrierte Flow Feature über alle Endgeräte synchronisieren.

Mit dem Flow-Featurekönnen Sie Bilder, Links, Videos, Notizen und Dateien zwischen PC und Android-Smartphone teilen. Webseiten teilen Sie wiederum, indem sie im Desktop-Browser den Pfeil rechts in der Addressleiste anklicken. Beim Opera Browser für Android gilt dies entsprechend für den Pfeil rechts oben im Page Context Menü. Flow erlaubt es zudem, Dateien auf andere Endgeräte zu laden, wo diese 48 Stunden verbleiben, bevor sie gelöscht werden.

Mit "Easy Files"wiederum können Sie kürzlich heruntergeladene Dateien ansehen und schnell an Nachrichten anzuhängen.

Die Funktion "Vorgeschlagene Websites" merkt sich die am meisten besuchten Webseiten. Nach einiger Zeit zeigt der Browser diese direkt unter der Schnellwahl Sektion an.

Download: Opera
(PC-Welt)