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Motorola einigt sich mit früherer Einkaufschefin

09.03.2007
Kleiner Nachklapp zum Internationalen Frauentag: Motorola hat sich in einer Diskriminierungsklage mit seiner früheren Chief Procurement Officer verglichen.

Das berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider. Finanzielle Details sind nicht bekannt. Theresa Metty, bis April 2005 Senior Vice President und Chief Procurement Officer bei dem Mobilfunkkonzern aus Schaumburg, Illinois. Sie verklagte das Unternehmen dann mit der Begründung, man habe in unfairer Weise männliche Kollegen befördert, ihre Kompetenzen beschnitten und sie aufgrund ihres Geschlecht und Alters unter ungünstigen Bedingungen entlassen. Weder ein Motorola-Sprecher noch Mettys Anwalt wollten die Angelegenheit kommentieren. (tc)