Erfolgreich im Datenzeitalter - mit neuen Maßstäben bei Leistung, Flexibilität und Skalierbarkeit

Künstliche Intelligenz, Advanced Analytics, Cloud Computing und neue Storage-Technologien helfen Unternehmen bei der Problemlösung, Entscheidungsfindung und Skalierung. Erfahren Sie hier, wie Sie mit moderner, effizienter IT-Infrastruktur im Zeitalter der Daten erfolgreich sein können.

Cloud-Service-Provider

Mit Power-Hardware Konkurrenzvorteile sichern

19.03.2020
Bei Cloud- Services denkt jeder sofort an die Handvoll großer internationaler Provider. Doch in deren Schatten gibt es eine zunehmende Zahl kleinerer Anbieter, die sich erfolgreich über ihr Angebot und über die Performance differenzieren.
Kleinere Cloud Service Provider können eine Alternative zum Angebot der Hyperscaler sein. Diese CSP können mit hochspezialisierten Angeboten und Services punkten, die oftmals konkurrenzlos sind.
Kleinere Cloud Service Provider können eine Alternative zum Angebot der Hyperscaler sein. Diese CSP können mit hochspezialisierten Angeboten und Services punkten, die oftmals konkurrenzlos sind.
Foto: Oleksiy Mark - shutterstock.com

Cloud-Services boomt. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Wachstumsraten und Erfolgsmeldungen durch die Medien gehen. Laut Gartner soll der Gesamtmarkt in diesem Jahr auf 266 Milliarden Dollar anwachsen. Und in zwei Jahren sollen es fast 100 Milliarden Dollar mehr sein. Doch wer deshalb glaubt, inzwischen sei bereits alles in der Wolke, der irrt. IDC sagt, dass derzeit nur drei Prozent der weltweiten Rechenleistungen in der Cloud ablaufen. Und das bedeutet vor allem eins: Dieser Markt ist noch lange nicht aufgeteilt. Das liegt unter anderem auch daran, dass Cloud-Services sehr fragmentiert ist. Neben den bekannten großen Anbietern im Bereich Infrastructure-as-a-Service (IaaS) gehören auch die Bereiche Plattform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service dazu. Hinzu kommen dann noch Nischenprodukte, wie Security-as-a-Service oder Business-Process-as-a-Service.

Cloud-Service-Provider im Aufwind

Weltweit entfällt der größte Anteil bei Cloud-Services laut Gartner auf "Software-as-a-Service" (SaaS), womit in diesem Jahr ein Gesamtumsatz von 116 Milliarden Dollar erwartet wird. Zwar gibt es auch in diesem Bereich große Anbieter, doch parallel dazu etablieren sich immer mehr kleine Cloud-Service-Provider (CSP), die mit hochspezialisierten Angeboten und Services häufig konkurrenzlos sind. Doch die Konkurrenz ist groß - nicht nur gegenüber den marktbeherrschenden internationalen Providern, sondern auch untereinander. Häufig erfolgt die erforderliche Differenzierung über die Region, die Datensicherheit, flexible Hybrid-Angebote und einen umfassenden Beratungsservice.

Die deutschen CSP sind vor allem in den drei Bereichen Datenhoheit, DSGVO-Compliance und höhere Sicherheitsstandards gut aufgestellt. Doch die größten Unterscheidungsmerkmale leiten die CSP aus ihren Software-Angeboten ab. Vor allem in den Bereichen Analytics, IoT und KI können sich kleinere Provider gut behaupten. Ein Beispiel dafür ist KI-as-a-Service (KIaaS), was äußerst attraktiv ist, denn die Anwendungen für KIaaS sind endlos und reichen von kognitiver Cyber-Sicherheit über gedankengesteuertes Gaming und virtuelle Begleiter bis hin zu fortschrittlicher Robotik, autonome Autos und Echtzeitanalyse von Emotionen. Doch das erfordert eine entsprechend leistungsstarke Infrastruktur. So berichtet Intel beispielsweise, dass die CSP, die Intel-Produkte einsetzen, bei Datenbank-Anwendungen eine um den Faktor 2,84 höherer Perfomance pro Dollar erzielen. Bei LINPACK und LAMMPS liegt dieser Wert sogar bei 4,15. Dass sich die CSP so erfolgreich über die Performance der Infrastruktur differenzieren können, hat zahlreiche Gründe.

Sicherheit hat höchste Priorität

Ein besonders wichtiger Punkt für die CSP ist die Cyber-Sicherheit. Deren Kunden vertrauen darauf, dass die Daten in ihren Rechenzentren sicher sind, entsprechend groß ist der Schaden, wenn sich das Gegenteil herausstellt. Eine der Herausforderungen bei der Sicherung der Cloud-Infrastruktur besteht darin, dass die Angriffsfläche sehr groß ist. Schwachstellen können auf der Ebene der Anwendungen, des Betriebssystems, des Hypervisors, des BIOS oder der Firmware ausgenutzt werden.

Dies ist ein verschiedenartiges und komplexes System, das es zu schützen gilt; gleichzeitig muss die notwendige Offenheit erhalten bleiben, die das effektive Hosting von Workloads erfordert. Es gibt keine One-size-fits-All-Lösung, die das gesamte System schützen kann. Nur wenn jede Schicht der Infrastruktur separat geschützt wird, lassen sich zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. Eine erhöhte Sicherheit bietet den CSP eine weitere Möglichkeit der Differenzierung. Falls man zum Beispiel die Einhaltung der NIST SP800-193 Platform Firmware Resiliency Guidelines nachweisen kann, lassen sich neue Kunden aus streng regulierten Sparten gewinnen. Hierbei sind die umfangreichen und kompromisslosen Sicherheitsfeatures der Intel-Architektur von großem Vorteil; beispielsweise durch Reduktion des Verschlüsselungs-Overheads bei allen sicheren Datentransaktionen und durch Intel KPT, der "Key Protection Technology" mit integrierter Intel QAT und Intels Platform Trust Technology (PTT).

CSP vertrauen auf Intel

Fazit: Der Cloud-Markt ist noch lange nicht aufgeteilt. Viele kleinere Provider haben sich in stark wachsenden Nischen sehr gut etabliert. Wichtige Differenzierungen sind Performance und Sicherheit - wo Intel führend ist, denn gerade bei datenintensiven Anwendungen, wie In-Memory Datenbanken ergeben sich mit DCPMM deutliche Performance-Steigerungen. "Intel-Produkte sind die Basis für alle unsere Cloud-Angebote", schwärmt Chris Orlando, CEO und Chairman von Scale Matrics, einem auf KI und Analytics spezialisierten CSP.

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