Ab 613 Euro

Microsoft verkauft ab sofort sein günstigstes Surface-Laptop

20.11.2020
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Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Das Microsoft Surface Laptop Go ist ab heute in Deutschland erhältlich. Das günstigste Surface-Notebook kostet ab 613 Euro!

Microsoft hat mitgeteilt, dass ab heute das Surface Laptop Go auf dem deutschen Markt erhältlich ist. Das Surface Laptop Go ist das bislang kompakteste und preiswerteste Surface-Laptop-Modell von Microsoft. Der Redmonder Konzern sieht dieses Notebook als „kompakten Alleskönner“.

Microsoft verkauft ab sofort sein günstigstes Surface-Laptop
Microsoft verkauft ab sofort sein günstigstes Surface-Laptop
Foto: Microsoft

Das Surface Laptop Go ist ab sofort in den drei Farben Eisblau, Sandstein und Platin verfügbar. Privatkunden erhalten das Surface Laptop Go ab 613,14 Euro (UVP inklusive Mehrwertsteuer).

Das neue Surface Laptop Go besitzt ein 12,4-Zoll-PixelSense-Touchscreen-Display (1.536 × 1.024 Pixeln mit einer Pixeldichte von 148 ppi), ein Touchpad und eine vollwertige Tastatur mit 1,3 Millimeter Tastenhub. Das Surface Laptop Go läuft mit der 10. Generation von Intels i5 Quad-Core-Prozessor und kommt, je nach Variante, mit bis zu 16 GB RAM und mit bis zu 256 GB Speicher. Für eine sichere Geräteanmeldung verfügen bestimmte Modelle über einen Power-Button mit Fingerabdruckleser, der via Windows Hello eine schnelle Authentifizierung mittels einer Berührung unterstützt – oder auch direkten Zugriff auf persönliche OneDrive-Dateien gewährt.

Der Akku des Surface Laptop Go soll bis zu 13 Stunden mit einer Aufladung durchhalten und kann per Schnellladefunktion geladen werden.

Für Videokonferenzen sind eine 720p-HD-Kamera, Studio-Mikrofone und Omnisonic-Lautsprecher mit Dolby Audio verbaut. Darüber hinaus verfügt das Laptop über einen USB-A- und einen USB-C-Anschluss.

Für Kunden aus Bildung und Forschung sind spezielle Modellvarianten des Geräts erhältlich. Bildungseinrichtungen bestellen das Surface Laptop Go ab einem Preis von 613,14 Euro (UVP inkl. MwSt.) über autorisierte Wiederverkäufer. (PC-Welt)