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Microsoft erforscht 3D-Benutzerschnittstellen

29.12.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - In der Vergangenheit endeten Versuche, dreidimensionale Benutzerschnittstellen zu schaffen, entweder in 3D-Umgebungen mit vollkommen neuen Anwendungsprogrammen oder in 3D-Elementen, die in herkömmlichen "flachen" Anwendungen gehostet wurden. Forscher bei Microsoft versuchen sich nun an einem ganz neuen Ansatz: In ihrem Prototypen arbeiten Windows-Programme unmodifiziert innerhalb einer virtuellen 3D-Umgebung. Das Ganze lässt sich schwer in Worte fassen - surfen Sie doch einfach mal vorbei, wenn Sie zwischen den Jahren ein wenig Muße finden.