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Microsoft besteht auf Terminplan im Kartell-Prozess

06.10.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Microsoft hat seine Vorschläge zur Terminplanung und zur Länge der Schriftsätze für das Berufungsverfahren im Kartellprozess noch einmal bekräftigt. Die Gates-Company hatte fast doppelt so viel Vorbereitungszeit gefordert, wie von Seiten der Regierung veranschlagt worden war (CW Infonet berichtete). "Der Plan der Regierung gefährdet Microsoft in seiner Existenz. Das Unternehmen fühlt sich sowohl seinen Angestellten, Kunden, Geschäftspartnern und Aktionären als auch dem Gericht gegenüber verpflichtet, eine adäquate Darstellung der Themen im Berufungsverfahren vorzulegen", so Microsoft in seiner jüngsten Erklärung.