Apple vs. Microsoft

Mac oder PC? Ein Test über zehn Runden

Stephan Wiesend schreibt für die Computerwoche als Experte zu den Themen Mac-OS, iOS, Software und Praxis. Nach Studium, Volontariat und Redakteursstelle bei dem Magazin Macwelt arbeitet er seit 2003 als freier Autor in München. Er schreibt regelmäßig für die Magazine Macwelt, iPhonewelt und iPadwelt.

Fazit: Windows gewinnt den Vergleich

Das Endergebnis lautet 6:5 - Sieg für die Windows-Plattform mit einem Punkt Vorsprung. Apple hat vor allem in den Bereichen Unternehmenseinsatz und Softwareangebot Schwachstellen. Größter Nachteil gegenüber der PC-Plattform ist hier weniger der hohe Preis, als die immer noch geringe Verbreitung.

Völlig anders ist es bei iPad und iPhone: Hier hat die hohe Verbreitung automatisch die notwendige Infrastruktur an Software und Service gesorgt. Für Privatanwender sind Macs dagegen keine schlechte Wahl, hier ist außerdem ein wenig Exklusivität sogar ein echter Verkaufsvorteil. (jha)

Lesetipp: Windows-PC oder Mac?

Die Mac-Plattform

Pro:

Contra:

Überzeugendes Design

Hohe Kosten

Sichere Plattform

Teurer Support

Zuverlässiges Betriebssystem

Schmaleres Softwareangebot

Starkes Mobility-Angebot

Teils unberechenbare Update-Politik

Dürftiges IT-Management

weniger Spiele

Die Windows-Plattform

Pro:

Contra:

Geringere Kosten

Anfälliger für Schädlinge

Besserer Support

Schwaches Mobility-Angebot

Umfangreiches Softwareangebot

Zuverlässiges Betriebssystem

Bessere Verwaltung in der Business-IT

Viele PC-Spiele

Inhalt dieses Artikels

 

Tim

@Michael Wegner: Paradox, Sie tun so als wären Sie besser, doch stoßen ins selbe Horn.

Martin Steffens: "Ich arbeite auf Beiden Systemen. Und das MacOS ist eindeutig das aufgeräumtere, schlüssige und stabilere System."

Das ist unbestritten und richtig. Das hört man überall, und nicht selten wie hier, auch von Windows Usern. Und das ist ein wunder Punkt den die Windows User nur ungern akzeptieren. Man kann einen Vergleich zur Religion ziehen, wenn man die Religionen kritisiert, wie unsinnig ihr Denken und ihre Argumentation ist, kommt irgendein Totschlagargument, weil sie die Realität nicht akzeptieren, sondern ihren Traum weiterleben möchten.

Das könnte man von Mac Usern auch behaupten, doch hier stimmen leider die Argumente der Mac User.

Die letzte Rettung scheint dann immer die "teure Hardware", oder ein letzter Strohhalm: "xyz (in diesem Fall Thinkpad) hält länger". Doch hier geht es nicht um das Fluchtargument Hardware, nur weil irgendwas ein paar Jährchen länger hält, sondern um das Betriebsystem, das wesentlich aufgeräumter, robuster und angenehmer ist, sowie Software und Hardware eine Einheit bilden. Etwas worauf man sich verlassen kann. Ein Fels in der Brandung.

Windows ist so unzuverlässig, dass man schon froh ist wenn es am nächsten Tag, nach der letzten Treiberinstallation, überhaupt noch startet. Diese fundamentalen Probleme lassen sich nicht einfach "schönreden". Wenn man das tut lügt man sich in die eigene Tasche. Man selbst kann Glück haben, doch was nützt das all den anderen genervten Windows-Usern?

Schaut man sich den Vergleich zwischen Mac und Windows in der Computerwoche an, dann ist das wie eine Statistik die man selber fälscht. Hier werden Argumente an den Haaren herbeigezogen, die den User bei der Arbeit mit dem Mac überhaupt nicht betreffen. Natürlich kann man Hundert klitzekleine Argumente finden, die man in der Negativbox auflisten kann, nur um sein eigene Ziel "6:5" zu erreichen.

"Teurer Support", ist für die meisten User irrelevant

"Schmaleres Softwareangebot", gibt es in Hülle und Fülle

"Dürftiges IT-Management", was soll das Argument?

Das Windows Pro-Argument: "Zuverlässiges Betriebssystem" ist doch ein schlechter Witz

Bei Windows hätte man negativ aufführen müssen:

"Inkonsistente, verwirrende, sowie aufgeblähte Systemeinstellungen"

"Sehr aufwendige Systempflege (Treiber)"

"Probleme bei der Installation aufgrund unterschiedlicher Hardwarekombinationen"

usw. usw. Die Negativ-Liste wäre sehr lang.

Würde man einigermaßen objektiv an die Sache gehen, dann hätte MacOS immer die Nase vorn. Nicht weil ich das gerne möchte, sondern weil das Microsoft aufgrund ihres Windows-Konzepts nicht leisten kann. Da kann man noch so sehr gegen die MacOS User ätzen, und das oftmals nur nur weil man irgendwas gegen Apple hat. Mir persönlich ist Apple auch vollkommen egal, nur MacOS nicht.

Tim

@Michael Wegner: Sie tun so als wären Sie besser, doch stoßen ins selbe Horn. Erbärmlich.

Julia S.

windows-user, gell? ;-) ... dann wundert mich das nicht

Michael Wegner

Klingt leicht erfunden *g*

Michael Wegner

So manche kommentare hier, zeigen, dass Appleuser unterwegs sind. Köstlich diese Argumente, und wie sie versuchen, es so zu rechtfertigen, wie schön doch Apple ist *g*

Da lacht mein IT Herz, herrlich.

Und uns Windows-Usern wird vorgeworfen, wir würden die Fakten ein einsehen wollen.

Lernresistent und ignorant nenne ich das ;)

@Matthias Proske: Sehe ich auch so.

@Consolenplatine: Grinsen stimmt. Weil Ihre Argumente einfach zum lachen sind *g*

oOOo hm

Naja, die ewige Diskussion eben. Beide Hersteller sind bemüht, ihre Produkte möglichst wenig vergleichbar und zueinander maximal inkompatibel zu machen. Und beide haben auch die Gemeinsamkeit mit Antifeatures die Nutzer ihrer Produkte zu nerven, nur um sie zu versuchen an sich zu binden oder ihnen weiteres Geld aus der Tasche zu ziehen.

Strenggenommen ist Windows überhaupt kein Produkt. Denn ein Produkt kann nur etwas sein, das man auspacken und nutzen kann. Ein Mac ist dagegen sehr wohl ein Produkt. Das fertige Produkt bei Windows ist z.B. ein Lenovo oder ein HP- Computer. Aber das sind auch nur Quasi-Produkte, weil Windows eben nicht für diese Hardware gemacht wurde, sondern man versucht dann, Windows mit Treibern passend zu machen, die aber eher schlecht als recht funktionieren, da Windows nunmal proprietär ist und Treiberhersteller nur die Infos haben, die Microsoft herausgibt.

Beim Mac kommt eben die Hardware und die Software aus dem selben Haus. Da die Leute, die die Hardwaretreiber für einen Mac programmieren Zugriff auf die Quellen des restlichen Systems haben, können sie bessere Treiber programmieren. Und Mac kann natürlich Hardware passend für seine Zwecke ordern oder konstruiert sie sogar selber und lässt sie im Auftrag fertigen.

Und preislich muss man schon gleiches mit gleichem vergleichen. Wenn ich also einen Mac Pro preislich auf einer Skala positionieren will, muss ich schon einen vergleichbaren Windows-Notebook nehmen. Da wären wir dann bei einem Lenovo X1 Carbon oder bei einem MS Surfacebook. Ist da der preisliche Unterschied noch so groß?

Was soll man jetzt kaufen? Da greife ich gerne auf die Weisheit aus der Homecomputerzeit zurück. Da gab es duzende von Computern. Den Schneider CPC, den Sinclair Z80, den Atari, den Commodore 64 und viele mehr. Die Antwort auf die Frage, welchen Computer man kaufen soll war die: Kaufe den Computer, den die meisten Deiner Freunde haben! Da kann man am meisten Programme tauschen, sich gegenseitig helfen, zusammen programmieren und spielen.

Auch wenn die Werbung den Dateiaustausch zwischen Programmen verspricht, ich habe noch nie erlebt, dass das wirklich funktioniert. Selbst wenn ich LibreOffice auf einem PC und auf einem MAC nutze, nicht einmal dann kann ich die Dateien ohne Probleme austauschen. Dann habe ich auf dem Mac andere Schriftarten als auf dem PC usw.

Auch das spricht dafür, sich immer den Computer zu kaufen, den die meisten Freunde haben. Da wir alle heute auch beruflich auf Computer angewiesen sind, müssen wir uns natürlich vortrefflich damit auskennen, damit wir wirklich effizient damit arbeiten können. Damit lautet die Antwort: Kaufe Dir den Computer, den Du auch am Arbeitsplatz hast. Arbeitest Du mit Windows, kaufe Dir einen Windowscomputer. Arbeitest Du im Beruf mit einem Mac, dann kaufe Dir auch privat einen. Dann hast Du am besten die Möglichkeit, Dateien von der Arbeit z.B. mit nach Hause zu nehmen, dort zu bearbeiten und dann wieder mit zur Arbeit zu bringen - falls Du mal zu Hause noch etwas tun möchtest. Ich hatte einige Jahre am Arbeitsplatz einen PC und privat einen Mac. Das ständige hin-und-her-Geeiere war wirklich nervig. Der Mac hat ein nicht standardkonformes Tastaturlayout. Das @ ist z.B. an einer ganz anderen Stelle. Dann gibt es keine Entf-Taste usw. Wenn man einen Tag lang mit Windows gearbeitet hat, ärgert man sich zu Hause mit dem Mac nur herum, weil man sich erst einmal an das andere Tastaturlayout gewöhnen muss.

Aber die Betriebssystemfrage, hat die sich nicht sowieso schon erledigt? Microsoft verkauft im gewerblichen Bereich Windows nicht mehr. Wenn man als Firma eine Office 365-Lizenz abonniert, erhält man automatisch Windows 10 dazu.

Aber um einmal weiter zu vergleichen, beim Mac vermisse ich im Vergleich zu Windows 7 folgende Funktionen:
- den Bildschirm durch Klick auf das Rechteck unten rechts mit einem Mausklick zu leeren, oder durch Wackeln mit einem Fenster alle anderen Fenster zu schließen.
- einen anständigen Dateimanager, der "Finder" ist ja ziemlich grottig
- Menüleiste in dem Programmfenster, wo sie hingehört, nicht ganz oben am Monitor
- standardkonformes Tatstaturlayout
- standardkonforme Usability: Fenster verkleinern, maximieren und schließen muss nach rechts! Beim Mac ist es immer auf der falschen Seite.
- Den Desktop alphabetisch aufsteigend von links her sortieren - beim Mac ist es immer falsch herum
- standardkonforme Anschlüsse !!! dem aktuellen Mac Pro fehlt es sogar an einem SD-Kartenslot. Für mich als Vielfotografierer ein absolutes NoGo. Wenn ich technische Sachverhalte dokumentiere, will ich die SD-Karte direkt ins Notebook stecken können und die Sachen gleich abschicken. Da will ich nicht warten, bis ich nach einem Auslandsaufenthalt wieder im Büro bin, um erst dort die SD-Karte am PC auslesen zu können.
- DVD-Laufwerk
- Anschlüsse für USB-Sticks, an die kleinen USB4-Dinger kann man keine gebräuchlichen Sticks anschließen.

Was ich bei Windows 7 vermisse:
- die Möglichkeit, meinen Rechner mit wenigen Mausklicks zu verschlüsseln
- Backup automatisch und so einfach wie mit der TimeCapsule
- USB-Platten mit einem Mausklick verschlüsseln
- Datenschutz: z.B. Verschleierung des Surfverhaltens, so wie es ein Mac tut, wenn man den Safari nutzt
- Passwortgenerator und Schlüsselbund in Safari
- Beim Notebook: Das Trackpad!!! Ich habe noch nie ein Notebook gesehen (nicht einmal teure), die ein Trackpad haben, das genauso brauchbar ist, wie das auf einem Macbook.
- dass es immer schnell bleibt. Inzwischen habe ich selbst bei Windows 10 beobachtet, dass es immer langsamer und langsamer wird. Bei einem Mac passiert das nicht. Ich habe ein 5 Jahre altes Macbook - selbst mit dem neuesten Sierra läuft es noch so schnell wie am ersten Tag
- Software wie Omnigraffle, Things, FinalCut Pro, Logic Pro (für viele in meinem Bekanntenkreis ist Final Cut Pro der Grund, sich einen Mac zu kaufen)

Ich persönlich werde mich nächstes mal für einen Windows-Notebook entscheiden. Macs findet man im Beruf überwiegend bei Leuten, die nicht wirklich damit arbeiten, höchstens ein paar Folien basteln - und dann Probleme beim präsentieren haben, weil sie beim Mac dieses unsägliche Frickelwerk mit den Adaptern haben (das hat man auch bei den Surface Pro und Surfacebooks). Mein Lenovo T540 ist zwar etwas klobiger vom Design, aber ich kann einen Standard-Beameranschluss direkt anschließen, und mache einfach einen zweiten Monitor auf, sodass ich meine Präsentation einfach auf das Beamerbild "schieben" kann.

Und bei BYD kommen Apple-Produkte schon dreimal nicht infrage. Windows und Android lassen sich wunderbar getrennt administrieren - die Geschäftsanwendungen laufen getrennt und können vom Arbeitgeber administriert werden, meine privat genutzten Apps und Daten bleiben sicher und für meinen Arbeitgeber unsichtbar. Bei Apple geht das nicht. Da benötigt mein Arbeitgeber Zugriff auf das komplette Gerät, also auch auf den privat genutzten Teil, weil es sich sonst nicht administrieren lässt.

Und selbst wenn ich mich in der Musik- und Filmbranche umsehe, da finde ich kaum noch Macs. In den Filmstudios nehmen die Leute Linux, weil sie für irgendwelche Spezialeffekte ganze Rechnercluster unter Linux am Laufen haben. Filmschnitt wird auf Windowsrechnern gemacht. Denn auch die ganze Software dazu wird eben für Windows entwickelt, weil das am verbreitetsten ist. Die Programme werden dann erst nachträglich auf den Mac portiert - mit all den Nachteilen, die das bringt. Aber ausser dem, was Apple (und höchstens noch Omni - mit ehemaligen NeXT-Mitarbeitern) selber verkauft, wird heute garnichts mehr für den Mac entwickelt.

Und im Endeffekt wird doch heute alles Neue nur noch fürs Web entwickelt. Google läuft nur im Web, Auch Office 365 und dergleichen. Sobald es neue Komprimierungsverfahren gibt, werden vielleicht auch Musiksoftware und Videoschnitt im Web als Service laufen. Dann reicht ein Chromebook oder ein Linuxrechner mit Firefox. Mit der Cloud bekommen wir Anwender dann das "dumme Terminal" zurück. Ein Rechner, der allenfalls als Anzeigegerät dient. Das kann man ja schon daran beobachten, dass die Festplatten heute nicht noch größer, sondern wieder kleiner werden. Beim neuen Macbook Pro nur noch 256 GB. Größere Platten gibt es nur noch für einen überzogenen Abschreckungspreis. Damit will man die Leute und ihre Daten in die Cloud zwingen.

Und damit will die Industrie etwas ausmerzen, was ihr schon lange ein Dorn im Auge ist: Open Source Software und User, die ihre Daten lokal speichern. Die Industrie will absolute Kontrolle über die Menschen haben. Die wollen jedem nach Gutdünken den Softwarehahn abdrehen können - und sie wollen sich unsere Daten krallen, auf ihrer Cloud (warum muss ich da immer an "klaut" oder "die Cloud klaut" denken?). Und am Ende liegen auch noch all unsere privaten Daten in der Cloud, wo sie der Willkür der Industrie anheim fallen. War es nicht Microsoft, wo bereits angekündigt hat, die Daten in seiner Cloud zu analysieren, und wenn Signaturen auf eingeschränktes Material passen, von sich aus dem User einfach die Daten aus der Cloud löschen?

Consolenplatine

Wenn man ehrlich ist, natürlich braucht die Computerwoche und auch die Industrie Windows. Man stelle sich vor alle hätten einen Mac. Was will man da für Tricks und Reperaturen zeigen, bzw. worüber soll man schreiben? Da fallen 95% aller "Erste Hilfe", "Viren", "Technikprobleme", "Installationsanleitungen" ... weg. Da beilbt dann nicht mehr viel für die abertausenden Redaktionen auf dem Markt. Hat man das einmal durch... kaufen die Leute die Zeitschriften nicht mehr, bzw. lesen die Online-Artikel nicht mehr. Warum soll ich das lesen... die Probleme habe ich nicht!

Bei Windows gibt es eine Million Probleme. Das hilft dem Markt. Den Usern nicht. Denn die Probleme werden so niemals aufhören :) Nur wenn man sich endlich entschliesst sich einen Mac zu kaufen. Zwar werden viele arbeitslos deswegen, aber lieber so, als wenn immer mehr Windows User Amok laufen (vielleicht erklärt sich auch so die ständige Gereiztheit der Menschen heutzutage, denn 20 Jahre Windows zu ertragen, das ist schon harter Tobak).

Consolenplatine

Welche Redaktion würde schon selbstlos zugegeben das sie mit Schrott arbeitet? Wäre das ein Kündigungsgrund? Motivationsbremse? Egal wie oft man wegen Windows kotzen könnte, ich muss es ja benutzen, also muss ich es mir schönreden, das Positive im Schlechten sehen... und den Mac in die Ecke "teuer", "kaum verbreitet", "Designstück" schieben... obwohl das natürlich mit dem Betriebsystem an sich... überhaupt nichts zu tun hat :)

Deshalb benutze ich seit Jahren einen Mac, weil es kein Argument gibt, ausser meiner Armut, die mich dazu überreden würde Windows benutzen zu müssen. Unternehmen die mich zu Windows zwingen zeige ich die kalte Schulter. Denn ich will ja glücklich sein, auch auf der Arbeit.

Übrigens MacOS hat mittlerweile (2017) einen Marktanteil (Desktop) von 11,78% (2009 waren es noch 3,68%). Einfach mal bei StatCounter reinschauen. Geräteunabhängig ist Windows weltweit sogar unter 37% gefallen, und wurde überholt von... Android (38,76%).

Das Windows Schiff sinkt... seit Jahren, doch die Windows-User kneifen beide Augen zu, in der Hoffnung das die Zahlen nicht stimmen. Nur so erklärt sich auch der Umstand, dass in den meisten Statistiken (von Windows abhängigen Redaktionen) alle alten Windows Versionen (XP, Vista, 7) zu Windows zählen, aber immer nur die neuste (eine) Version von MacOS zu MacOS gezählt wird... die alten MacOS Versionen schieben sie dann in "Other OS" :-) Ich denke das sagt alles über deren Ängste aus.

In ein paar Jahren interessiert sich keiner mehr für Windows, genauso wie es dem Windows Phone ergangen ist, weil sich dann auch das Umfeld ändert. Dann haben Freunde und Bekannten kein Windows mehr... und man steht alleine da.

Consolenplatine

"Objektiv genug für Technik die die Welt nicht braucht mich nervt Apple mittlerweile nur noch es gibt nix was der Mac kann was der Windows PC nicht auch kann"

Es geht nicht um "können", sondern ob das System an sich besser ist. Und da verliert Windows um Längen. Bei allen belangen.

Ich musste bei meiner Familie jede Woche Windows Support leisten, bis es mir gereicht hat. Ich habe allen einen Mac gekauft... seit dem habe ich Ruhe.

Consolenplatine

"Wer denn so auf die Vorteile vom Mac schwört kann da eigentlich auch Linux greifen."

Das kann nur von jemanden kommen der noch nie länger und ernsthaft mit MacOS zu tun hatte. Linux ist einfach nur schlecht. Schlechtes Design, chaotische und aufgeblähte Systempreferenzes, Paketmanager. Konsole ist Pflicht (wenn man nicht gerade nur surft und Mails schreibt. Programme installieren? Ein Graus. Linux ist fast noch schlimmer als Windows. Selbst Android macht das besser.

Consolenplatine

"Das ist Unsinn, jeder Nutzer kauft sich das Produkt womit man sich am wohlsten fühlt. Die Apple Produkte bekomme ich mit dem gleichen Wertverlust wie die ThinkPad Rechner. "

Seltsam finde ich immer, wenn Argumente sich nicht um das Betriebsystem drehen, dann nur noch auf "zu teuer" rumgehackt wird. Das ist das einzige verbleibende Argument was die Windows User haben, weil sie selber wissen das MacOS nahezu perfekt ist, und sie sich mit Windows ständig rumärgern müssen.

Dabei geht es nicht um "wohlfühlen", sondern nur um "preiswert". Denn wer mal länger MacOS benutzt hat, kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus, und fragt sich ernsthaft warum man sich Windows so lange angetan hat. Und das Softwareargument zieht schon lange nicht mehr, denn auf MacOS gibt es alles doppelt und dreifach. Die Zeiten in denen Windows alles hatte und das alles bei MacOS fehlte... ist lange, sehr lange vorbei. Es gibt heute fast mehr Developer die für MacOS programmieren als für Windows, weil man da seine Ruhe hat, Ruhe vor Problemen.

Julia S.

Du markierst also in der Mail die automatisch erkannte Rufnummer, klickst drauf und Dein Windows-Phone wählt? Wie geht das?
Du installiert an einem, äh, iPad-ähnlichen Device mit Windows drauf, eine Software, die ein virtuelles Schnittpult für FinalCut zur Verfügung stellt?
Du benutzt das iPad-ähnliche Windows-Ding (welches Gerät wäre das?) als Zweitbildschirm für unterwegs?
Du öffnest im Windows Notepad, fängst an, eine Textbasierte Konfig für eine Cisco-Firewall zu ändern, und ohne sie abzuspeichern, gehst du zum nächsten Gerät, öffnest dort auch Notepad, und hast den eben erstellten Inhalt synchron? Noch bevor die Datei überhaupt gespeichert ist? Zeig mir, wie das in Windows geht.
Und dann reden wir über den Automator. Wie heißt bei Windows das Pendant dazu?
Und wie heißt unter Windows10 die Foto-Software mit Gesichtserkennung?
Und wie suchst du unter Windows mithilfe von Spracherkennung (ok, Cortana) nach Fotos, deren Inhalt dem entspricht, was du suchst (z.B. "suche mir Fotos mit Auto, Baum, Kind, Obst, Wetter, Wolken, Zug, FLugzeug, Sonnenuntergang, Peter, Sienna, Madrid,...")? Erklär's mir bitte!
Du schaust am großen Bildschirm einen Film aus weiterer Entfernung und regelst "start, stop, zurück, vorwärts, lauter, leiser" Deinen PC mit dem Windows-ähnlichen Tablet? Wie?
Du benutzt das Tablet als Touchpad für deinen Windows-PC? Wie?

Achja, Mac kann also nix, was Windows nicht auch kann. Ich glaube, du unterschätzt die Apple-Welt etwas ;-) - ist nicht böse gemeint! Ich glaube, du hast es einfach noch nicht eingehend benutzen können.

Und doch - Windows erscheint umso schlechter, je mehr man Fachmann ist. Je mehr man weiß, umso unlogischer erscheinen die Fehler. Umso mehr ist man schockiert, warum was wann welche Auswirkungen hat...

Witzig: Auf Microsoft-Veranstaltungen werden die Präsentationen oft mit einem Macbook gezeigt. Das Ton-/Licht-Mischpult vom Macbook gesteuert...
Als Browser wird Firefox oder Chrome benutzt, google als Suchmaschine.
...VON MICROSOFT-MITARBEITERN!
Warum wohl?

Julia S.

5 Sterne für Deine Ausführung.
Habe mein Late2015er MBP 15" Retina mit Lenovo P50 verglichen. Lenovo am Ende sogar 350 Euro teurer.
Bildschirm, Auflösung: ähnlich. Lenovo hat ein paar Pixel weniger. Beide 15".
CPU: i7 2,5 - gleich
Ram: 16GB gleich
SSD: 512GB, gleich groß, Apple mit M2, Lenovo nur dünnes SATA3
Grafikkarte: Beide mit 2GB (ATI vs Nvidia). Aber: Mac mit zus. Stromspar-Intel-Chip
Garantie: beide mit 3 Jahren gewählt
Office: bei Mac inkl. / Lenovo mit Kombination Office2016HB + Acrobat DC konfiguriert

Julia S.

ab heute noch also 4 Jahre ;-)
solange wird es nicht mehr dauern. Die Buchhaltung macht noch Sorgen, da passiert zu wenig, weil bei denen ist es eh sch...egal wie zäh die Rechner sind ;-)
Aber: Server2012R2, App-Virtualisierung und ab geht die Post - auch am Mac.
Und am Windows-Server kommen wir so schnell nicht vorbei.

Julia S.

Ich habe Sierra als VM unter esxi 5.5 laufen, auf einem DL380 G6. Mit Quadcore +HT, 48GB Ram und 8-HDD-Raid5 sehr performant und absolut stabil. Dank massig Platz super zum syncen aller online-Speicher und dem zeitaufwändigen umsortieren ;-)

Julia S.

Wer sich einen Mac zum Spielen kauft, hat Geld zu viel und Ahnung zu wenig. Ausnahme: Er ist Entwickler und will ein Spiel für Apple entwickeln.
Wer sich einen Windows-PC zum Arbeiten kauft, bei dem ist es umgekehrt. Technik-Genie/Freak mit ausgeprägtem Geiz-Charakter.
Ich bin seit Jahren erfolgreich als IT-Projektleiterin tätig und nutze selbst fast* nur noch Macs, ipad, iphone. Weil sie absolut zuverlässig funktionieren. Weil sie schnell sind. Weil sie leise sind (MBP und iMac). Weil deren Interkonnektivität genial ist, und in der Windows-Welt undenkbar.
Virus? Nö. Kernel-Panic? Was ist das?
Heimkommen, iMac aus dem Standby holen, Sitzung vom Macbook übernehmen (nein, nicht den Bildschirm, sondern z.B. die Tabs ausm Chrome), offene Dateien weiterverarbeiten und abschließen. Das nenne ich effizient. Geht das mit Windows? Ach nein, da hat ja sogar Standby schon bei einigen Geräten seine Probleme...
*fast: Ausnahme: vsphere Client. Bis alle auf 6.0 U2 sind, muss ich leiden ;-) - aber ich leide in einer VM, so what...?

Julia S.

Einspruch. Warum höre ich dann ständig Fragen wie "der Scheiß hat mich 1000 Euro gekostet. Kann man das Windows und die Programme nicht so einrichten, dass die mal 3 Tage OHNE Probleme gehen??". Nein, kann man nicht, dann übermorgen kommt das nächste win10 Update, 3 Tage später ein paar Outlook-zerstörende Sicherheitsupdates, dann....
Die Leute kaufen nicht, womit sie sich wohl fühlen. Sie denken bis zur Nasenspitze, sehen "BILLIG, BILLIG, BILLIG", kaufen Aldi-Schrott und jammern rum. Die meisten Menschen denken nicht weiter. Ok, sie denken an den Geldbeutel. An ihren Geldbeutel. Aber dass man für kein Geld keine Leistung bekommt, scheint vielen unklar zu sein.
Aber nimm mal das Lenovo P50 - mit retina-ähnlichem Display (jedenfalls von der Auflösung her). Fertig konfiguriert mit Office und Acrobat DC, 3J Garantie, kostet das Teil rund 350 Euro mehr als ein vergleichbares MBP Late 2015 (in meinem Beispiel mein im April 2016 gekauftes Gerät).
Ich habe mal ein Lenovo betrachten können, machen garnicht mal so einen schlechten Eindruck. Aber solange windows drauf ist, ein OS ohne Suchfunktion und ständig ausfallendem Startbutton,... sorry, ich persönlich kann mir das nicht mehr antun.

Julia S.

Oh Consolenplatine, in einem Punkt kann ich dir frohe Kunde bringen - nicht alle Windows-User machen zu. Obwohl beruflich im administrativen Windows-Umfeld, gehe ich als Projektleiterin mit einem Macbook 15" retina, einem ipad air2 und einem iphone 5s zu den Kunden. Die kommen oft ganz von selbst und fragen, was ich da habe. Und während sie sich mit Fehlermeldungen und Abstürzen quälen, wähle ich in der Mail-App mal eben eine Rufnummer und lasse über's Handy anrufen. Headset auf und los gehts. In dem Moment schau dir mal die langen Gesichter an.
Dabei geht es schon früher los. Bei Besprechungen hörte ich anfangs (als die Kunden mein Gerät noch nicht kannten): "bis du jetzt am Notebook mitschreiben kannst, bis das hochgefahren ist,... sind wir fertig. Da!, Nimm den Kuli." Da klappe ich das MBP auf, komme aus'm Standby direkt in Betrieb, gebe mein Passwort ein und diktiere meine Notizen im Handumdrehen. Da haben andere noch nicht den Kuli warmgeblasen.
Oder unterwegs - ipad als Zweitbildschirm über die App "duet" - klasse!
Auch das ist immer unverständlich für die Windows-ler: "öhm, geht das auch mit meinem Probook?" - "nö."
Letztens Besuch bei mir:
B:"wo ist denn der Computer zu dem edlen Monitor?" //hab einen imac27"ret.
Ich: "der ist im Monitor."
B: "quatsch. Und wo sind überhaupt die Kabel? Monitorkabel???"
Ich: "braucht es nicht. Computer ist im Monitor"
B: "quatsch ned. so dünn wie der ist, wo soll denn da der fette Lüfter sein?"
Ich: "auch drin. Braucht nicht fett. Kühlt über Gehäuse und der kleine Lüfter reicht"
B: "na, schnell kann der dann nicht sein"
Ich: "stimmt, ist nur ein i5 :D, aber für FinalCut und PremierePro reicht er, und die Grafikkarte."
B: "quatsch, Videoschnitt... niemals. Da brauchst Xeon, 128GB Ram und Nvidia mit SLI, sonst geht da mal garnix."
Und dann zeigte ich ihm (per siri gestartet :D) eines meiner Projekte (ungerendertes und unkomprimiertes Ausgangsmaterial hat ein paar zig Gigabyte). Die Kinnlade hat fast ein Loch im Boden hinterlassen. Besonders, weil der Lüfter nicht notwendig war und man NICHTS gehört hat... Seitdem will er auch sowas und spart fleißig...
Er hat zwar keine Xeons, nvidias und keine 128GB Ram, aber einen dem imac fast ebenbürtigen PC (mit i7), der Premiere eben zum Performance-Desaster macht.

Mit "reden" kommst du den Windows'lern nicht bei. Die wissen eh alles besser. Aber abgesehen von denjenigen verlorenen Seelen, die sich ihren Frust nicht eingestehen wollen, wenn sie jemandem am Mac produktiv arbeiten sehen, trifft man immer wieder auf begeisterungsfähige, offene Menschen, die sich gerne auch mal umschauen, eben weil sie weg wollen von diesem Microsoft'chen-Frickelwerk alias windows10.
Und ich glaube, es wird sich noch viel tun in der Branche. Die Leute wollen ja großteils weg von Microsoft und bleiben nur, weil Apple den Ruf hat, dass es keine Software gibt... Aber wenn die dann fragen, was bei mir alles nativ läuft, sind sie überrascht und neugierig, wann denn endlich der Punkt kommen mag, an dem ich sagen muss: "ich passe. da brauche ich crossover oder eine VM". Bislang wäre dies, müsste ich sie nutzen, nur bei div. Buchhaltungsprogrammen und SAP der Fall. Aber auch in diesen Bereichen tut sich was, oder wird sich was tun. Die Beliebtheit der iPads hat da massiv geholfen.

Julia S.

Bitte nicht angegriffen fühlen, ich frage ehrlich aus Interesse: wozu brauchst du root-Rechte? Und einen Mac im entsprechenden Modus zu starten, bedarf ja keines Hacks, einfach entweder sudo oder das Gerät mit entsprechender Tastenkombination starten...
@Grafikkarte: ja, mögen nicht die neusten sein. Aber wenn du dich heute mit Enthusiasten im Windows-Bereich unterhältst - mal ehrlich, Deine Grafikkarte von gestern ist morgen auch out-of-date... Die "richtigen" Windows-User kommen doch oft garnicht nach mit tauschen, weil jeden Tag ne neue, noch bessere Karte auf den Markt kommt... Lohnt sich der allmonatliche Austausch denn?
Oh, ich sehe gerade, Dein Beitrag ist schon 3 Jahre alt. Vielleicht heute garnicht mehr so gültig, oder?

TEAM1899

Mit der Haltbarkeit von Lenovo ist das so eine Sache. Bei mehreren Lenovo-Geräten (wohlgemerekt THINKPAD) hat auch hier die Qualität sehr nachgelassen. Allein die T-Serie ist alles andere als wartungsfrei. Festplatten und Mainboards sind hier sehr anfällig. Ich spreche nicht von einem Gerät, aufgrund meiner Tätigkeit habe ich ständig mit diversen Geräten zu tun und konnte in den letzten 25 Jahren hierzu spannende Erfahrungen sammeln. Allerdings ist der Support bei Lenovo - im Vergleich mit allen anderen Herstellern - vorbildlich.
Zum Arbeiten (in der Arbeitswelt mit diversen Programmen unterschiedlichster Branchen, externen Geräten (Kassen, Leitrechnern,...), Schnittstellen und zugehörigen Prokollen, etc. gibt es meiner Meinung nichts Besseres als windowsbetriebene Systeme.

Allerdings gefällt mit ein Argument des Vorschreibers (Consolenplatine) sehr gut, auch wenn leider andere Punkte etwas übertrieben wiedergegeben werden. Meine Meinung und kein Angriff auf Niemanden. Das Argument: ...(Effektivität). Das kann man so stehen lassen. Um man schnell einen Entwurf zu präsentieren, Online zu gehen, E-Mails zu checken, gemeinsam an einem Dokument arbeiten, uvm. -> dies erledige ich ausschließlich mit dem MAC. Warum? Ich weiß, es funktioniert. Keine aktuell laufenden Updates, fehlender Treiber (Maus spinnt mal wieder!), Teilung des Hotspots, Datenbankproblem z.B. mit Exchange-Server, uvm. stören meine eigentliche Intension. Vor allem, wenn man wenig Zeit hat (ungünstiger Standort: Bahnhof, Flughafen, Restaurants). Da habe ich mit Windows-Notebooks schon einiges erlebt.

Mein Fazit: Beide Systeme haben ihre Vorteile, der von der Computerwoche erstellte Vergleich scheint mir persönlich sehr gelungen. Für meine Arbeit setze ich beide Systeme ein, möchte keines davon missen. Zum Arbeiten (ausgenommen in Zusammenarbeit mit Branchensoftware) ist für mich der MAC die bessere Alternative. Aber in einigen Betrieben bin ich auf Windows angewiesen, weil - wie erwähnt: Einsatz v. Branchensoftware - mit MAC OS nicht viel möglich ist.

Matthias Proske

Das ist Unsinn, jeder Nutzer kauft sich das Produkt womit man sich am wohlsten fühlt. Die Apple Produkte bekomme ich mit dem gleichen Wertverlust wie die ThinkPad Rechner. Ärger habe ich auch keine, meine Akkus von Lenovo halten Jahre und die Thinkpad gehen verdammt nochmal nicht kaputt und im Gegensatz zu Apple Produkten, stecke ich aller 3-4 Jahre etwas pflege rein und die laufen in der Werkstatt wieder wie aktuelle Rechner. Zu Ihren Kommentar zwecks Ärger. Ich liebe kein Ärger, ich liebe einen hohen Nutzen zum guten Preis und da im Gegensatz zu den meisten Hier die Firme mir gehört und es am Ende das Tages immer mein Geld ist was verbrannt wird, kann ich durch vergleich Tests sagen, das ein Thinkpad gegen einen Mac Book Gewinnt. Viren gibt es bei Apple auch, nur nicht soviel im Umlauf und das jeder ein Virenschutz haben sollte ist wohl logisch! Unser älteste Windows Rechner -ein Thinkpad, läuft seit 2010 mit Original Akku tadellos und wurde gelegentlich mal aufgerüstet mit einer SSD und mehr RAM, bzw. Windows 10. Uns Experiment Apple ist letzes Jahr gescheitert an der fehlenden Qualität der Hardware. Man könnte auch sagen, Apple-Jünger sind cool aber ThinkPad-Jünger nehmen lieber die Hardware die auch die Nasa auf der ISS nutzt.

Martin Steffens

Ich arbeite auf Beiden Systemen. Und das MacOs ist eindeutig das aufgeräumtere, schlüssige und stabilere System.

Kist auf und reinschmeissen? Quatsch. Systemdateien sind BSD Unix. Aufgerümtergeht es nicht. Es gibt einen Benutzerordner, der genauso sauber oder chaotisch aussehen kann wie in Windows. Das macht jeder selbst.

Es gibt nur einen Mangel... beim jetzigem MacBook Pro sehr gut zu sehen. Der User muss bereit seien einen Riesenbetrag zu bezahlen. Anderweilig ist auch Software dabei die es so beim Windows PC nicht gibt.

Und nicht jeden jucken Spiele auf dem Rechner... kenne niemanden der sich einen Mac gekauft hat um ausschließlich zu spielen.

Meine Meinung zu MAC vs PC... mal recherchieren was IBM zu sagt. Dort laufen ja jetzt seit Jahren MACS im Unternehmen und das Resultat ist spitze im Vergleich zu einer Windowsinfrastruktur -> https://www.heise.de/mac-and-i...

Viren nie gehabt auf meinem MAC. Dafür muss ich schon Hirn und Kaufverhalten negativ anpassen. Systeminstabilitäten? In 8 Jahren MacOs hatte ich noch keinen einzigen Kernelpanic. Nicht einmal... kenne es nur als Hintergrundbild. Für jeden Bluescreen in meinem Leben 10 EURO... wäre ein tolles Auto. Userexperience bei Windows? In Windows 10 einiges besser geworden. Aber mit dem Mac null vergleichbar.

Ich würde mal dir unterstellen noch nie ernsthaft mit einem Mac gearbeitet zu haben. Und ich arbeite mit Windows 10, Novell und MAC. Würde sofort wechseln in ein Unternehmen wo ich auf Mac Programme schreiben könnte. Alleien schon wie die Oberflächen sich optisch unterscheiden. Ein Ästethischer Mensch wird sofort beim Eyecatcher MacOs hängen bleiben. So viele Programme sehen selbst auf Windows 10 1990 like aus.Sage nur Totalcommander. Auch wenn er in Funktionalität immer noch mein Tool der Wahr ist auf Windows.

SarahAndrea Royce

Geht auch umgekehrt. Ich hatte schon einen tripple Boot PC (Windows, Linux und OS X) hab das aber beim nächsten PC gelassen, weil ich Linux und Os X eh nie startete. Aber auch ohne direkte installation kann man OS X auf den beiden anderen Systemen virtualisieren.

Weis nur kaum einer weil niemand damit wirbt.

SarahAndrea Royce

Wow, man spreche mal von Projektion. Von wegen keine Viren, Systeminstabilitäten oder keine seltsame Userexperience. Und so bald man mal ins Dateisystem guckt, sieht man, das man nur nach dem Prinzip "Kiste auf und alles reinschmeissen" aufgeräumt hat, was auch unheimlich schnell zu Problemen führt, die aber vor dem User versteckt werden. Wenn der Mac langsam ist, wird eben das neue Modell gekauft und weiter geschwärmt.

Der Cult of Mac ist Dunning Krüger auf Technikebene.

Wobei ich nicht grundsätzlich nur schlecht über Macs denke, in einem sehr spezifischen Rahmen sind es gute Geräte, aber wenn man sich als Mac User dann beispielsweise bei den Spieleherstellern beschwert, dass es so wenig Spiele gibt, statt bei Apple, die keine anständigen 3D Grafikkarten verbauen, knallt mein Kopf auf die Tischplatte.

Consolenplatine

Spätestens wenn man Windows User erzählt das sie falsch liegen... machen diese zu. Das ist eine ganz normale Reaktion, aber eben ist und bleibt sie falsch. Man kann sich rausreden, Einwände bringen oder irgendetwas anderes veranstalten, der Mac schlägt den PC um Längen... oder wie ein Kommentator meinte: 9:3 für Mac.

Natürlich gefällt den Windows Usern das Ergebnis nicht, denn was man selbst benutzt und denkt das es gut ist... "muss" gut sein! Damit hat sichs dann aber auch schon. Wenn man sich die Sache mal nüchtern anschaut, dann kennt "Mac" keine Viren, Systeminstabilitäten, seltsame User-Experience. Der Mac ist "aufgeräumt, alles an seinem logischen Platz, das "Dock" mit seinen Apps nicht nur nützlich, sondern eine Augenweide, alles irgendwie schick designed, das System zuverlässig und im Hintergrund mit sicherer Rechtevergabe, updated sich selbst, backuped sich selbst, pflegt sich somit wie von selbst.

Das alles kann man von Windows nicht behaupten... bei Windows herrscht Pflastermentalität... ja, geht irgendwie, weiss nicht wo, warum läuft das Programm nicht? ... weil ich noch NET 2.0 brauche, oder der Treiber irgendeiner Hardware zu alt ist, und dann wenn ich denke alles endlich installiert zu haben, nach 3 Neustarts... dann immer noch nicht funktioniert.

Der Windows Background ist nach wie vor Windows 95... Registry und seine Probleme bis heute nicht behoben... und es wird weiter gefrickelt bis der Arzt kommt, und ein Pflaster nach dem anderen draufgeklebt. Windows 7 war eine Designpack ( Windows VIsta läuft da im Hintergrund) und usw. Windows ist ein roter Pfaden der sich bis ins Altertum von Windows 95 zieht, und solange Microsoft prächtig mit diesem gewürfelten Schrott Geld verdient... warum sollten die die Software grundlegend neu entwickeln? Die User lieben doch den Ärger, dann haben sie auch nichts anderes verdient. Nicht umsonst benutzen Kreative einen Mac... sie benötigen ihre Zeit für kreative Arbeit, und nicht für Systempflege und Problemlösungen. Wer basteln möchte, und das System bis auf die Hardwareebene lernen will (naja muss), für den ist Windows natürlich perfekt... denn das ist wie ein Technikstudium.

Tim Buktu

Kann zwar nicht allen Punkten so zu 100% zustimmen aber ich sehe Windows da auch eindeutig als Sieger. Dieses schlechte Argument: "Ein Mac ist ja quasi schon zwingend der Sieger, weil man dort noch Windows parallel drauf laufen lassen kann." ist aus dem Grund dämlich, weil man sich ja dann auch gleich die 500-1000€ Aufpreis sparen kann und diese dann entweder in einen leistungsfähigeren Windows PC investieren kann oder was anderes damit anstellt. Wer denn so auf die Vorteile vom Mac schwört kann da eigentlich auch Linux greifen. Da hat man zwar den ganzen Apple Software Kram nicht aber es gibt ja wohl gute Alternativen, wenn man denn nicht gerade extrem planlos ist und keine Lust hat, mal ein paar Stunden/Minuten zu investieren um zu schauen, was alles so möglich ist.

Rosa Meier

Sehe es ähnlich. Wenn man den Mac als Arbeitsgerät nutzt, will man damit arbeiten und nicht ständig technische Probleme lösen will - wie permanente Aktualsierungen, ständige Systempflege, aufwändige Virenabwehr uvm.
Ich kenne beide Systeme. Ken System ist perfekt - aber: die Arbeit mit dem Mac ist problemeloser. Ich kenne eingie PC-Techniker - die haben ständig Kunden, weil die normalen PC_user eben nicht einfach mit ihren Geräten klarkommen. Die meisten haben in regelmäßigen Abständen Probleme mit ihren Rechnern. Bekannte, die auch einen Apple haben und nicht gerade technikaffin sind, haben dagegen kaum Probleme und sind dankbar, dass sie nicht ständig einen Techniker bezahlen müssen. Somit ist zwar die Anschaffung eines PCs günstiger - aber es geht schon mit der inbetriebnahme los - die miesten kommen da schon nicht klar und brauchen Hilfe bei der Einrichtung. Wenn man dann die Kosten für die Einrichtung und ständigen Support rechnet, kann ein PC für den normalen User erheblich teurer kommen als ein Mac.

Tobias Wolter

Es ist gut, dass immer mehr Wettbewerber in den Markt kommen. Firmen kommen an Windows in den nächsten 5 Jahren nicht vorbei.

Doch es werden immer mehr Anwendungen aus der Cloud geliefert und dann spielt es für den “klassischen” Anwender keine Rolle mehr ob Windows, Apple, Android etc. verwendet wird. Apps erzeugen Produktivität, nicht Betriebssysteme oder Geräte.

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