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Liquid Machines erneuert Dokumenten-Management

06.04.2004

Der US-Hersteller Liquid Machines hat sein gleichnamiges Dokumenten-Management auf den Versionsstand 2 gebracht. Mit Hilfe der Server-Software lassen sich Zugriffsrechte für Unternehmensdaten vergeben. Abhängig von den geltenden Policies kann so zum Beispiel geregelt werden, ob bestimmte Dateien per E-Mail versendet, ausgedruckt oder geöffnet werden dürfen.

Liquid Machines 2 kommt laut Hersteller mit allen gängigen Dateiformaten zurecht, darunter Microsoft Office, PDF (Portable Document Format) und AutoCAD. Ähnliche Aufgaben übernehmen auch die mit Windows Server 2003 von Microsoft vorgestellten Windows Rights Management Services und die in Office 2003 integrierten Dokumenten-Verwaltungsfunktionen für die Microsoft-Dateiformate. Adobe hat mit dem "Adobe Policy Server" ebenfalls ein Dokumenten-Management angekündigt. Die Software ist voraussichtlich Ende des Jahres erhältlich und unterstützt das hauseigene PDF (Computerwoche.de berichtete).

Liquid Machines garantiert mit seiner Software die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen wie "Sarbanes-Oxley", "Patriot Act", "Computer Fraud and Abuse Act", "NASD 2711", "California SB 1386", "FDA 21 CFR-11", "ISO 17799", und "HIPAA". Weitere Informationen erhalten Interessenten nach einer Registrierung beim Hersteller. (lex)