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Linux-Anbieter implementieren neuen LSB-Standard

16.08.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die drei Linux-Branchengrößen <a href="http://www.redhat.com" target="_blank">Red Hat</a>, <a href="http://www.suse.com" target="_blank">Suse Linux</a> und <a href="http://" www.linux-mandrake.com="www.linux-mandrake.com" target="_blank">MandrakeSoft S.A.</a> haben die Zertifizierung für die jüngste Version 1.2 der <a href="http://www.linuxbase.org/" target="_blank">Linux-Standard-Base</a> (LSB) erhalten. Das von der Free Standards Group verwaltete LSB-Framework definiert einen kleinsten gemeinsamen Nenner für unterschiedliche Linux-Distributionen und soll damit die Portabilität von Anwendungen sicher stellen. An den Spezifikationen für den Linux-Basisstandard wird bereits seit gut einem Jahr gearbeitet, ihr LSB-Zertifizierungsprogramm hat die Free Standards Group jedoch erst im vergangenen Monat ins Leben gerufen.

Sechs weitere Linux-Anbieter, unter anderem <a href="http://www.sun.com" target="_blank">Sun Microsystems</a>, <a href="http://www.turbolinux.com" target="_blank">Turbolinux</a> und <a href="http://www.caldera.com" target="_blank">Caldera</a>, wollen LSB künftig ebenfalls unterstützen, haben die Tests für eine Zertifizierung in vollem Umfang bislang jedoch noch nicht bestanden. (kf)