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Cybersicherheit im Unternehmen

Kostspielige Schäden nehmen dramatisch zu

16.04.2018
Immer häufiger machen Berichte von Cyberkriminalität Schlagzeilen. Datenschutz und -sicherheit können im Unternehmen deshalb nicht ernst genug genommen werden. Das Ausmaß potenzieller Schäden wächst auch mit den zunehmenden Hacker-Skills und Haftungsfragen.

Spätestens seit dem 12. Mai 2017 sind die neuen Dimensionen der Bedrohung durch Cyberangriffe deutlich geworden. An diesem Tag wurde die IT global agierender Unternehmen und Organisationen schlagartig und weltweit durch das Computervirus "WannaCry" vorübergehend lahmgelegt. Selbst Unbeteiligte wurden zu Zeugen dieses Angriffs, als auf deutschen Bahnhöfen die Anzeigetafeln ihren Dienst quittierten. Sprichwörtlich stand damit ein Menetekel an der Wand, das jedem IT-Verantwortlichen das reale Bedrohungsrisiko unmissverständlich vor Augen führte.

Schreckensszenarien real, nicht übertrieben

Ob derart öffentlichkeitswirksam oder lediglich auf unternehmensinterne Bereiche begrenzt: Die Folge eines Hacks ist fast immer ein empfindlicher wirtschaftlicher Schaden. So bezifferte die Studie "2015 Ponemon Institute Cost of Cyber Crime Study" allein die Kosten für die Wiederherstellung aufgrund eines bösartigen Codes oder Malware oder durch DDoS (Distributed Denial of Service)-Attacken mit 1,2 beziehungsweise 1,125 Millionen Euro. Fast die Hälfte aller Cyberangriffe verursachte Schäden in Millionenhöhe. Überwiegend im hohen sechsstelligen Bereich lagen die Kosten für Schäden durch webbasierte Attacken, gestohlene Endgeräte, kriminelle Mitarbeiter, Botnets, Phishing und Social Engineering. Die ständig wachsende Zahl von WLAN-Geräten im Unternehmen liefert Hackern zudem immer mehr Ansatzpunkte für Angriffe.

Gesamtkosten für Konsolidierung schwer zu ermitteln

Doch die wahren Kosten der Konsolidierung sind nur schwer zu beziffern. Dazu zählen in erster Linie Produktivitätseinbußen infolge der durchschnittlich 46 Tage dauernden Systemreparaturen, Aktienkursrückgänge sowie die Folgeschäden durch Imageverluste. Dabei sind die auf das Jahr umgerechneten Gesamtkosten eines Datenanschlags der Ponemom-Erhebung zufolge von 7,2 auf 8,9 Millionen Euro im Durchschnitt gestiegen. Nicht enthalten in dieser Schadensaufstellung sind die zusätzlich noch möglichen Haftungskosten und Strafgelder bei grober Fahrlässigkeit im Umgang mit sensiblen Daten.

Passend dazu:

Verschiedene HP-Gerätefunktionen wie ein BIOS Schutz mit automatischer Selbstheilung oder mehrstufige, biometrische Zugriffsauthentifizierung basierend auf Intel® Authenticate dienen den modernen Anforderungen im Rahmen eines ganzheitlichen Cybersicherheitskonzepts.

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