Kaspersky sichert Firmennetze

01.03.2007
"Open Space Security" schützt bei Bedarf jeden Netzknoten.

Mit seiner neuen B-to-B-Produktlinie will der russische Sicherheitsanbieter Kaspersky den durch die allgegenwärtige Vernetzung zunehmend mobiler Geräte verschärften Schutzanforderungen gerecht werden. Entsprechend soll Open Space Security sämtliche Netzendpunkte - von der Workstation über Notebooks, PDAs, Smartphones und Server bis hin zu E-Mail und Internet-Gateways - auf unterschiedlichen Plattformen vor Bedrohungen wie Viren, Hacker-Angriffen und Spam schützen.

Kaspersky Open Space Security (KOSS) umfasst vier Kategorien beziehungsweise "Spaces", aus denen Unternehmen die zu Umfang und Komplexität ihres Netzes passenden Produkte wählen und kombinieren können.

Vom Work Space zum Total Space

Unterschieden wird zwischen "Work Space Security" mit Produkten zum Schutz von Windows- und Linux-Workstations, "Business Space Security", das Workstations und File-Server unter Windows, Linux und Novell Netware unter seine Fittiche nimmt, sowie "Enterprise Space Security" für Workstations (Windows, Linux), Datei-Server (Windows, Linux, Novell Netware), Mail-Server und Groupware- Server (Microsoft Exchange, Lotus Domino, Linux). Mit "Total Space Security" schließlich sollen sich sämtliche Knotenpunkte abschirmen lassen.

Zu den Erweiterungen des Firmenproduktportfolios zählt Version 6.0 von Kasperskys Anti- Virus für Workstations beziehungsweise Windows-File-Server mit neuer Architektur. Mehr Komfort beim Management der einzelnen Schutzkomponenten verspricht der Sicherheitsan- bieter zudem mit dem ebenfalls von Grund auf überarbeiteten Administration Kit 6.0. Unter anderem sollen sich damit nun pro Administrations-Server bis zu 10000 Clients verwalten lassen. Darüber hinaus können mit der Software Schutzmaßnahmen aktiviert werden, sobald ein Mobilgerät das Unternehmensnetz verlässt. (kf)