Ratgeber Karriere

Karrierechancen im Mittelstand

Karriereratgeber 2017 – Martin Brochhaus, Materna GmbH

18.10.2017
Vom 18. bis zum 31. Oktober 2017 beantwortet der HR-Leiter Martin Brochhaus von der Materna GmbH alle Fragen rund um Karrierechancen in einem mittelständischen IT-Beratungsunternehmen.

Brochhaus ist Personaler durch und durch. Seit fast 30 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Human Resources. Den Grundstein dazu legte er schon während des Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Köln. Überraschend ist, dass er auch studierter Theologie ist. "Von dieser Kombination habe ich immer profitiert, weil sie einen differenzierten Blick auf Menschen und Organisationen ermöglicht", sagt Brochhaus.

Martin Brochhaus ist HR-Chef beim IT-Beratungsunternehmen Materna.
Martin Brochhaus ist HR-Chef beim IT-Beratungsunternehmen Materna.
Foto: Materna GmbH

Seit einigen Monaten ist der gebürtige Bergisch Gladbacher HR-Chef beim IT-Beratungsunternehmen Materna. Das Familienunternehmen aus Dortmund ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und ist wie viele andere Beratungshäuser kontinuierlich auf der Suche nach IT-Nachwuchs. Einer seiner Schwerpunkte ist daher der weitere Ausbau der Themen Employer Branding und Recruiting. "Wir müssen kluge Wege finden, wie wir mit unseren besonderen Qualitäten als Arbeitgeber sowohl junge Talente als auch berufserfahrene Bewerber erreichen", so Brochhaus. Für alle sei die Arbeit in interessanten Projekten einer der wichtigsten Kriterien, wenn es um die Wahl des Arbeitsplatzes geht.

Aber auch die Entwicklung der Unternehmens- und Führungskultur sowie die Personal- und Organisationsentwicklung sind weitere Steckenpferde, die sich Brochhaus auf die Fahnen geschrieben hat. Der 53-jährige ist verheiratet und hat drei Kinder.

Stellen Sie Ihre Fragen an Martin Brochhaus einfach unterhalb dieses Beitrags über unsere Disqus-Kommentarfunktion. Sie werden dann zeitnah beantwortet. (hk)

 

Youssef El Ouatiq

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

An sich finde ich SAP schon Spannend aber eher konfigurationslästig, zumindest SAP XI/PI/PO, kann ich mir trotzdem vorstellen auch wenn ich immer noch der Anfänger bin um eine 100% Meinung darüber zu haben.

Ich bin auf der andere Seite schon der Blutige Entwickler (Java, PHP, Ruby On Rail), Anwendungsentwicklung Projekte haben mir schon sehr viel Spaß bereitet und ich kann mich da mehr entfalten.

Ich habe das Gefühl dass ich bei SAP ein klein rädschen sein werde, trotz der Breite und Komplexität und dabei habe ich Ängste viel zu verpassen als wenn ich eine andere Richtung Einschlagen würde wo mehr sich ergeben könnte.

Hoffentlich könnte ich damit mein Bedenken vermitteln!?

Viele Dank noch mal für die Rückmeldung.

Martin Brochhaus

Hallo,
um auf diese Frage eine tragfähige Empfehlung geben zu können, müsste ich Sie besser kennen. Die Frage ist, was Sie wollen bzw. was Ihnen wichtig ist für Ihre berufliche Zukunft. Auf der einen Seite steht die Spezialisierung im SAP-Umfeld, mit der Festlegung auf ein großes, professionelles Softwarehaus. Auf der anderen Seite steht die Vielfalt an Möglichkeiten mit sehr vielen Marktteilnehmern und technologischen Entwicklungen - was übt auf Sie den größeren Reiz aus? Über die Chancen auf dem Arbeitsmarkt müssen Sie sich bei beiden Wegen wenig Sorgen machen.

Youssef El Ouatiq

Hallo,

Vielen Dank für die Möglichkeit.

Ich bin in der letzten Phase meines Studiums angekommen (Wirtschaftsinformatik) und bin dabei ein Praktikum im Bereich SAP PI/PO zu absolvieren, ich habe aber eher eine Java, PHP, Rails, BI und BPM Hintergrund.

Würden Sie mir empfehlen bei SAP sich weiter zu spezialisieren oder doch eher eine andere Richtung einzuschlagen.

Ich weiß dass die Frage nicht einfach beantworten werden kann, trotzdem hätte ich gerne nach Möglichkeit Ihre Meinung dazu.

Danke.

Martin Brochhaus

Hallo und guten Morgen, ab heute stehe ich für Fragen zur Verfügung und bin gespannt auf die ersten Beiträge.

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