Transformation

IT-Führungskräfte erwarten Großes von Big Data und Machine Learning

11.01.2020
Anzeige  Viele CIOs wollen ihre Organisationen als datengetriebene Unternehmen ausrichten. Doch sie werden durch unflexible IT-Infrastrukturen und veraltete Data-Warehouses ausgebremst, die an die Grenzen ihrer Speicher- und Datenverarbeitungskapazitäten stoßen.

Laut 2018 IDG Research Survey betrachten viele Analytics als die Technologie, die in den nächsten drei bis fünf Jahren am wahrscheinlichsten Einfluss auf ihre Organisation haben wird.

Allerdings werden viele CIOs, die ihre Organisationen als datengetriebene Unternehmen ausrichten, durch unflexible IT-Infrastrukturen und veraltete Data-Warehouses ausgebremst. Das steigende Volumen, die zunehmende Geschwindigkeit und die Verschiedenheit der Daten stellen Unternehmen noch immer vor Herausforderungen, wenn es darum geht, Speicher- und Rechenkapazität einfach und kosteneffizient zu skalieren. Sie benötigen große Mengen von beidem, um schnellere Entscheidungen treffen und in Echtzeit auf die wechselhaften Geschäftsabläufe reagieren zu können.

Die Herausforderung wird noch gewaltiger, wenn CIOs beginnen, neue Datenquellen aus dem Internet of Things (IoT) und anderen "Edge"-Geräten zu integrieren. Viele dieser Daten bleiben aus praktischen Erwägungen wie Datengröße, Antwortzeit sowie Datenschutz und Datenhoheit dort, wo sie erstellt wurden.

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