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Intuit meldet leichten Gewinnrückgang

18.02.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der auf Finanzsoftware ("Quicken", "Turbotax", "Quickbooks") spezialisierte US-Softwareanbieter Intuit hat im zweiten Geschäftsquartal 2004/5 (Ende: 31. Januar) einen leichten Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr verbucht. Während der Nettogewinn von 149,1 Millionen auf 147,3 Millionen Dollar oder 77 Cent pro Aktie sank, stiegen die Einnahmen um 4,6 Prozent auf 662,6 Millionen Dollar. Die Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Gewinn von 76 Cents pro Aktie bei Umsätzen von 640,5 Millionen Dollar gerechnet. Ursprünglich hatte der Hersteller von Finanzsoftware einen Gewinn von 72 bis 77 Cent je Aktie sowie Einnahmen zwischen 625 Millionen und 645 Millionen Dollar in Aussicht gestellt.

Angesichts der Tatsache, dass insbesondere die Umsätze mit Steuerprogrammen für Heimanwender im dritten Fiskalquartal anstiegen, habe Intuit gut abgeschnitten, erklärte CEO Steve Bennet. (mb)