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InterVideo bringt Windows Media auf Linux

09.04.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Microsoft hat den kalifornischen Multimedia-Spezialisten InterVideo damit beauftragt, die Windows-Media-Technologie auf Linux zu portieren. Ziel ist es, die Microsoft-Formate auf Linux-basierenden Geräten wie Set-top-Boxen und digitalen Videorecordern verfügbar zu machen. Im Rahmen der Kooperation passt InterVideo unter anderem die Audio- und Video-Codecs der Formate WMA (Windows Media Audio) und WMV (Windows Media Video), die Streaming-Protokolle und das DRM (Digital Rights Management) an das Open-Source-System an. Die von InterVideo bereits angebotene DVD- (Digital Video Disc) und DVR-Software (Digital Video Recorder) soll ebenfalls um die Microsoft-Funktionen erweitert werden. (lex)