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Intel und Ericsson beteiligen sich an britischer Handy-Ortungsfirma

09.02.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Halbleitergigant Intel und der schwedische Mobilfunk-Infrastrukturspezialist Ericsson haben sich an der britischen Startup-Company Cambridge Positioning Systems Ltd. beteiligt. Die beiden Branchengrößen gesellten sich in der dritten Finanzierungsrunde zu bereits existierenden Investoren, darunter 3i Group und Argo Global Capital. Insgesamt flossen diesmal 34,4 Millionen Euro in die Kassen von Cambridge Positioning Systems, der genaue Anteil von Intel und Ericsson wurde nicht veröffentlicht. Die Briten haben eine Technik entwickelt, mit der Mobilfunk-Carrier den Aufenthaltsort ihrer Kunden orten können.