Big Data 2013 - Mindbreeze InSpire

Informationen richtig einsetzen

12.09.2013
Von 
Martin Bayer ist Chefredakteur von COMPUTERWOCHE, CIO und CSO. Spezialgebiet Business-Software: Business Intelligence, Big Data, CRM, ECM und ERP.
Der Erfolg von Unternehmen hängt heute immer stärker davon ab, wie effizient diese ihr Wissen und Knowhow im Geschäftsalltag einsetzen können. Mindbreeze hilft Firmen mit "InSpire" dabei, alle relevanten Informationen und Daten zu finden, zu sortieren und für die Mitarbeiter jederzeit parat zu halten.

Mindbreeze bietet InSpire als vorkonfigurierte, aufeinander abgestimmte Komplettlösung aus Hardware-Appliance und Software Paket an. Unternehmen bekommen damit eine sofort einsatzbereite Lösung für die schnelle und umfangreiche Suche in allen Unternehmens-Datenquellen an die Hand. Die Integration der Appliance im Unternehmen funktioniert dem Anbieter zufolge einfach: Die Appliance wird ins Server-Rack gesteckt und die zu durchsuchenden Datenquellen werden konfiguriert. Danach analysiert und indiziert Mindbreeze die Daten aus den zuvor definierten Quellen und erstellt daraus einen Suchindex. Dieser bilde die Basis für punktgenaue Suchergebnisse und relevante Informationen, verspricht der Hersteller.

Techniken wie Semantik und dynamische Suchvorgänge sowie ein konfigurierbares Relevanzmodell sorge für die Priorisierung der Treffer. Mit nur einer Suchabfrage stehen so sämtliche relevanten Informationen zu dem gesuchten Thema zur Verfügung. Mitarbeiter sparten damit Zeit, da sie nicht mehr in den einzelnen Datenquellen suchen müssten. Darüber hinaus erhalten sie durch die konsolidierte Darstellung gerade bei komplexen Themen einen besseren Überblick. Die Indices werden automatisch aktualisiert.

Mindbreeze InSpire stellt viele Konnektoren zur Verfügung, um verschiedene Datenquellen anzubinden. Dazu zählen E-Mail-Systeme wie Microsoft Exchange und IBM Lotus Notes, Dokumenten-Management-, CRM- und HR-Systeme sowie Fachanwendungen oder auch das Firmen-Intranet. Werden weitere Datenanbindungen benötigt, lassen sich die Schnittstellen einfach mit dem Mindbreeze Software Development Kit erstellen.

Der Zugriff auf Daten lässt sich Mindbreeze zufolge strikt regeln. InSpire prüft bei jeder Suchabfrage die Zugriffsrechte aus den suchindizierten Datenquellen des Suchenden. Ändert sich das Zugriffsrecht in einer Datenquelle, so erkennt dies das Werkzeug und berücksichtigt es unmittelbar. Damit wird sichergestellt, dass in der Ergebnisliste nur jene Treffer angezeigt werden, die der Abfragende auch finden darf.

Darüber hinaus ermöglicht Mindbreeze InSpire den Zugriff auf die Daten auch über mobile Geräte. Außerdem lässt sich die Lösung je nach den Anforderungen unterschiedlicher Fachgruppen in den Unternehmen individuell anpassen. Dafür verfügt InSpire über einen Baukasten. Die vorkonfigurierten Bausteine wie Suchbox, Textfelder und Spalten können Anwender per Mausklick auswählen und nach eigenen Wünschen visuell anordnen. Sämtliche Bausteine sind miteinander kombinierbar, so könnten Suchabfragen beispielsweise abteilungsspezifisch angepasst werden. Die Darstellung, Reihenfolge und Relevanz der Informationen ist ebenfalls justierbar. Somit kann für einzelne Fachgruppen zusätzlich bestimmt werden, welche Treffer zuerst angezeigt werden sollen.

Neugierig geworden? Sie interessieren sich für die Big-Data-Lösung? Mindbreeze präsentiert sein Big-Data-Werkzeug auf dem COMPUTERWOCHE-Kongress "Best in Big Data" am 24. September in Frankfurt am Main.

Die besten Big Data Projekte

Der COMPUTERWOCHE-Kongress und -Award "Best in Big Data" geht 2013 in die zweite Runde. Neben zahlreichen Fachvorträgen werden live auf der Bühne wegweisende Referenzprojekte und innovative Technologien aus dem Bereich Big Data gezeigt. Anbieter bekommen die Möglichkeit, ihre Lösungen sowie konkrete Big-Data-Best-Practices einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

IT-Verantwortliche und Entscheider erhalten auf Best in Big Data wertvolle Informationen, wie sie innovative Impulse im Bereich Data Management und Business Analytics setzen und damit Mehrwert für das Business erzeugen können. Der Fokus liegt dabei auf bahnbrechenden neuen Technologien sowie wegweisenden Best-Practice-Beispielen. Hochrangige Experten zeigen und erklären die Trends. Anhand der vorgestellten Projekte wird praxisnah demonstriert, wie sich die aktuellen Herausforderungen rund um Big Data lösen lassen.

Best-in-Big-Data-Award

Eine renommierte Fachjury begutachtet im Vorfeld die eingereichten "Big Data Practices". Der große Auftritt der Finalisten folgt am 24. September in Frankfurt. Dort präsentieren die Bewerber ihr Projekt in einem zehnminütigen Vortrag und stellen sich den Fragen der Jury. Die Experten bewerten die Präsentationen und ermitteln die Gewinner der diesjährigen "Best in Big Data Awards". Darüber hinaus können auch die Besucher durch ihr eigenes Voting einen Publikumspreis vergeben. Alle Gewinner werden im Rahmen eines festlichen Gala-Abends gekürt und gefeiert. Sämtliche Finalisten erhalten zudem ein Zertifikat der COMPUTERWOCHE.

Alle Fakten zu Best in Big Data

Termin: 24. September 2013

Ort: Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main

Infos: www.best-in-bigdata.de