Storwize V7000

IBMs Midrange-Speicher soll Datenverwaltung erleichtern

07.10.2010
Mit den Midrange-Speichersystemen "Storwize V7000" von der IBM sollen Daten besser verwaltet, für Geschäftsanwendungen vorbereitet sowie redundante Daten ausgefiltert werden können.
Das ist nicht IBMs neues Midrange-Speichersystem "Storwize V7000", sondern eine Aufnahme aus den 50er Jahren. Storage füllte damals noch Schränke und speicherte lediglich einen Bruchteil der Daten, die heutige Systeme bunkern. Quelle: IBM
Das ist nicht IBMs neues Midrange-Speichersystem "Storwize V7000", sondern eine Aufnahme aus den 50er Jahren. Storage füllte damals noch Schränke und speicherte lediglich einen Bruchteil der Daten, die heutige Systeme bunkern. Quelle: IBM
Foto: IBM

Das neue Speichersystem "Storwize V7000" ist eine Lösung speziell für mittelständische Unternehmen. Sie kann internen und externen Speicher virtualisieren. Die Lösung basiert auf dem Storage-Volume-Controller-Code (SVC), der bei über 20.000 IBM Kunden im Einsatz ist.

Das System verfügt über spezielle Werkzeuge zur Kategorisierung und Priorisierung von Daten für Workloads. Dazu zählt insbesondere die IBM System Storage-Easy-Tier-Technologie, die ein automatisches Leistungsmonitoring nutzt, um nur häufig benutzte Daten zu schnelleren Solid-State-Drives (SSDs) zu transportieren. Laut Angaben der IBM lässt sich das Storwize-V7000-System leichter einrichten und verwalten, als dies bislang üblich war.

Die Storwize-V7000-Lösung macht sich Entwicklungen aus dem bekannten Portfolio der IBM-Speicherangebote zueigen. So nutzt sie etwa eine Benutzeroberfläche, wie sie aus dem XIV-User-Interface bekannt ist. Hiermit werde der Aufwand für die Einrichtung und Verwaltung des Systems reduziert. Tier -Software und leistungsfähige Virtualisierungssoftware würden zudem vorhandene Ressourcen besser nutzen.

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