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IBM tritt Microsofts .Net-Entwicklerprogramm bei

05.07.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM ist dem Visual Studio .Net Integration Program von Microsoft beigetreten. Der Konzern will es auf diese Weise Developern erleichtern, in künftigen Windows-.Net-Umgebungen Anwendungen für seine Datenbank "DB2" zu schreiben. Die Verknüpfung von DB2 und Visual Studio .Net soll dabei Zeit und Kosten sparen. Überraschend kommt dieser Schritt eigentlich nicht, denn DB2 bietet bereits ein Tool-Set für Visual-Studio-Kunden. Neben Windows unterstützt Big Blue natürlich zahlreiche andere Betriebssystemplattformen, darunter Unix inklusive Linux. (tc)