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IBM setzt auf personalisierten Content

01.09.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM stellte seinen WebSpere Personalization Server vor, mit dem Internet Service Provider (ISPs) Web-Content bestimmten Zielgruppen und deren geschäftlichen Anforderungen anpassen können.

Angesichts der Informationsflut im Internet sieht IBM die Zukunft im "personalisierten Content": Eine Website werde dadurch nicht nur interessanter für die jeweilige Zielgruppe, sondern es lasse sich auch leichter auf die gewünschten Informationen zugreifen. Der Vorteil für Entwickler: Sie sparen Zeit, weil personalisierter Content den Applikationscode reduziere.

Laut den Marktforschern der Giga Information Group hat IBM gute Gründe, seine Web-Applications-Strategie voranzutreiben: Der Markt für die WebSphere typischen Anwendungen wie Business-to-Business-Transaktionen im Web wachse von 1,6 Milliarden Dollar in diesem Jahr auf 9 Milliarden Dollar in 2003.