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IBM schnürt Paket für DB2 auf Linux-Clustern

20.01.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Mit einem Paket aus Hardware und Software will IBM Anwendern der relationalen Datenbanksoftware DB2 den Aufbau von Linux-Clustern ermöglichen. IT-Verantwortliche könnten damit schneller und billiger als bisher Rechnerverbände aus zwei bis maximal 1000 Rechnerknoten konfigurieren, erklärte IBM-Manager Jeff Jones. DB2 for Linux Clustering nutzt die Distribution Suse Linux in der Version 8 und ist erhältlich mit den Intel-basierenden X-Series-Servern der Modellreihen x335 und x360. Für die Verbindung zwischen den Rechnern setzt der Hersteller auf die Hochgeschwindigkeitstechnik Infiniband. Das Bundling-Angebot soll vor allem Unternehmen aus der Finanzbranche, Handels- und Produktionsbetriebe sowie die öffentliche Hand ansprechen. (wh)