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IBM erweitert eServer Cluster 1600

02.08.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM hat eine erweiterte Version seines "eServer Cluster 1600" vorgestellt. Diese ist vorgetestet für Verbünde aus bis zu 32 "p690"-Server (32 Wege) oder "p670"-Systeme (16 Wege). Kundespezifisch sind für kommerzielle Anwendung oder Supercomputing aber auch Cluster aus mehreren Hundert Unix-Servern machbar, verspricht Big Blue. Als Referenzkunden nennt IBM den Tabakkonzern Philip Morris.

Ein Cluster 1600 mit zwei 690 und Kontroll-Workstation kostet gut 2,4 Millionen Dollar. Bereits vorhandene pServer lassen sich integrieren, neben p690/670 werden auch die Modelle p680 und einige p660-Rackmount-Server sowie bestimmte ältere RS/6000SPs unterstützt. Die beiden großen pSeries-Server p670 und p690 lassen sich in bis zu 16 virtuelle Server mit AIX 5L oder Linux partitionieren. Mit der neue AIX-Version 5.2 halten demnächst auch dynamisch rekonfigurierbare Partitionen Einzug. (tc)