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IBM bringt "Thinkpad 240" auf den Markt

24.09.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Mit dem neuen "Thinkpad 240" bringt IBM sein erstes Sub-Notebook auf den deutschen Markt. Der Mini-Portable ist nur 25 mm dünn und 1,3 kg schwer und trotzdem ein vollwertiges Notebook, verspricht der Hersteller. Es sei vor allem nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt worden: Obwohl die Tastatur um fünf Prozent kleiner ist als die der größeren Brüder in der Thinkpad-Familie, sei für eine adäquate Handballenauflage gesorgt, "denn im Gegensatz zur Technologie schrumpfen die Finger der Anwender nicht", so IBM wörtlich.

Der Thinkpad 240 ist mit einem 300-Megahertz Mobile-Celeron-Prozessor von Intel ausgestattet, hat 64 MB SDRAM (aufrüstbar auf bis zu 192 MB) und eine 6,4-GB-Festplatte. Schnittstellen zur Einbindung in das Unternehmensnetzwerk, für den Anschluß des Druckers oder Monitors sind serienmäßig integriert. Zur Standardsoftware gehören neben Windows 98 das Office-Paket "Lotus Smart Suite Millennium", das Antiviren-Programm "Norton AntiVirus" sowie die Benutzeroberfläche "Access Thinkpad". Der Tragbare ist ab Ende September für rund 5200 Mark erhältlich. Die Garantiezeit beläuft sich auf ein Jahr.