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HP lockt Kunden mit neuem Storageworks EVA 3000

23.08.2004

Wer heute IT-Lösungen verkauft, muss ein Produkt schaffen, das relativ klein anfangen kann und sich später trotzdem zu einer deutlich größeren Konfiguration ausbauen lässt. Hewlett-Packard hat deswegen sein "Storageworks Enterprise Virtual Array (EVA) 3000" auf eine kleinere Einstiegskonfiguration zurückgestutzt als zuvor - diese wird damit günstiger und für mehr potenzielle Kunden attraktiv (die EVAs unterscheiden sich von der günstigeren Modellreihe "Modular Smart Array" durch ausgefeiltes Snapshotting und andere Virtualisierungsfunktionen).

Das "EVA 3000 Starter Kit", so der Name der abgespeckten Maschine, besteht aus einem 5 U hohen Chassis mit zwei Controllern und acht 146-GB-Platten (10.000 U/min, Fibre Channel SCSI). Dazu kommt die Verwaltungssoftware "HP Openview Storage Operations 1.2" sowie Lizenzen für den Anschluss an zwei Host-Server (diese dürfen unter HP-UX, Linux, AIX, Solaris, Windows oder Netware laufen). Das Ganze gibt es inklusive 24/7-Support ab 1. September für 42.000 Dollar. (tc)