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HP-Ableger soll Billigdrucker bauen

07.01.1999
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Hewlett-Packard (HP) will mit einer neuen Tochterfirma namens Apollo den Markt für Billigdrucker angehen, ohne dabei seinen Markennamen aufs Spiel zu setzen. Apollo sitzt wie HP im kalifornischen Palo Alto und soll im Frühjahr in den USA und Europa erste Tintenstrahldrucker auf den Markt bringen, die weniger als 100 Dollar kosten. Die niedrigen Preise sollen nach Aussagen von Antonio Perez, Vice-President und General Manager von HPs Tintenstrahldrucker-Bereich, durch das Outsourcing von Produktion und Vertrieb möglich werden. Um die Beziehungen zur Mutterfirma zu dokumentieren, sollen die Apollo-Drucker die Aufschrift "Powered by HP Inkjet Technology" tragen.