Die Netzkarte von Vodafone

Hier können Sie schon 5G in Deutschland nutzen

20.12.2019
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Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Auf der Netzkarte von Vodafone können Sie sich für jede Adresse den verfügbaren Mobilfunkstandard und Festnetzanschluss anzeigen lassen. Jetzt auch für 5G.

Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat seine Netzkarte um 5G erweitert. Auf der Netzkarte können Kunden und Technik-Fans online jederzeit sehen, in welchen Städten und Gemeinden und an welchen Standorten sie mit 5G im Mobilfunknetz von Vodafone surfen können. Außerdem zeigt die Karte alle anderen verfügbaren Mobilfunkstandards und den jeweils verfügbaren Festnetzanschluss an.

Vodafone Netzwerkkarte: Hier surfen Sie mit 5G
Vodafone Netzwerkkarte: Hier surfen Sie mit 5G
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Hier geht es zur Vodafone-Netzkarte. Scrollen Sie etwas nach unten bis zu „Zeig mir die Netzkarte.“ In dem sich dann öffnenden Fenster geben Sie eine genaue Adresse mit Ort, Straße und Hausnummer ein. Als Ergebnis sehen Sie dann die verfügbare Mobilfunkverbindung und den verfügbaren Festnetzanschluss für den gewünschten Ort.

Wichtig für Landwirte und Industrie-Konzerne: Ab sofort zeigt die Vodafone-Netzkarte auch, wo das Maschinennetz (Narrowband IoT) in Deutschland verfügbar ist. Das Netz speziell für die kosten- und energiesparende Vernetzung von Gegenständen und Sensoren im Internet der Dinge ist heute auf 95 Prozent der Fläche verfügbar.

Aktuell baut Vodafone sein 5G-Mobilfunknetz vor allem in Berlin, Frankfurt in Düsseldorf aus. Bis zum Ende des Geschäftsjahres will Vodafone 5G an 120 Mobilfunk-Stationen mit 300 5G-Antennen anbieten. Derzeit sind es 60 5G-Stationen mit insgesamt über 150 5G-Antennen, Mitte November waren es noch 60 5G-Stationen mit rund 140 5G-Antennen. (PC-Welt)