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Großbritannien schaut in Microsofts Quellen

03.02.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nach russicshen (Computerwoche online berichtete) erhalten nun auch britische Behörden auf Wunsch Einblick in den Quellcode von Windows. Im Rahmen des GSP (Government Security Program) von Microsoft dürfen britische Regierungsstellen den Code nicht nur einsehen, sondern auch gezielt nach Sicherheitslücken fahnden. In einem Statement Microsofts heißt es außerdem, dass die Regierungsbeauftragten dazu eingeladen seien, gemeinsam mit den eigenen Entwicklern an neuen Security-Lösungen zu arbeiten. Außer Großbritannien und Russland nimmt auch die NATO am GSP teil, das Microsoft am 14. Januar offiziell gestartet hat. (lex)