#madebygoogle

Google zeigt am 15.10. neue Pixel-Smartphones

18.09.2019
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Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Der Termin für den nächsten Google-Hardware-Event steht fest: Am 15.10. stellt Google das neue Pixel-Smartphone und weitere Hardware vor.

Google hat für den 15. Oktober 2019 einen Hardware-Event „#madebygoogle“ in New York angekündigt, wie "The Verge" berichtet. Zeitgleich findet eine entsprechende Veranstaltung auch in Berlin statt. In der Bundeshauptstadt beginnt der Event um 16 Uhr. Damit bestätigen sich die bisherigen Gerüchte zum Veranstaltungstermin.

Google zeigt am 15.10. neue Pixel-Smartphones und weitere Hardware
Google zeigt am 15.10. neue Pixel-Smartphones und weitere Hardware
Foto: Google

Google wird bei dieser Veranstaltung sicherlich das neue Smartphone Pixel 4/Pixel 4 XL und wohl auch das neue Notebook Pixelbook 2 vorstellen. Das Pixel 4 könnte unter Umständen noch im Oktober in den Verkauf kommen.

Außerdem wird Google vermutlich auch neue smarte Lautsprecher mit Google Assistant vorstellen, die die bisherigen Geräte wie Google Nest Hub oder Google Home ergänzen. The Verge vermutet, dass Google eine neue Version von Google Wifivorstellen könnte ( Testbericht). Dieser Mesh-Router soll dann zugleich auch ein smarter Speaker sein. Dem neuen Google Wifi Router sollen außerdem zwei Beacons beiliegen, mit denen sich die WLAN-Reichweite verlängern lässt.

Zum Pixel 4/4XL sind gerüchteweise bereits einige technische Details und auch einige Fotos durchgesickert. Unter anderem soll es eine besonders schnelle Gesichtserkennung (Face-Unlock-Funktion) zur Freischaltung des Smartphones besitzen und Gesten erkennen können. Das Pixel 4 XL soll außerdem ein 6,23-Zoll-Display mit einer Auflösung von 3040 × 1440 Pixeln besitzen und von einem Snapdragon 855 mit sechs Gigabyte RAM angetrieben werden.

Ein eigenes Tablet wie das Pixel Slate wird Google dagegen nicht vorstellen: Google produziert keine eigenen Tablets mehr. (PC-Welt)