Fachkräfte gesucht!

Gestalten Sie die Mobilität der Zukunft mit uns

13.10.2021
Anzeige  Next Generation Mobility. Now.: Unter diesem Anspruch entwickelt ZF schon heute Lösungen für die Mobilität von morgen. Kreative und motivierte Fachkräfte sind willkommen.
Der Technologiekonzern ZF sucht engagierte Fachkräfte, die die elektrische und autonome Mobilität von morgen mitgestalten wollen.
Der Technologiekonzern ZF sucht engagierte Fachkräfte, die die elektrische und autonome Mobilität von morgen mitgestalten wollen.
Foto: ZF Friedrichshafen AG

Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Doch in ihrer aktuellen Form belastet sie Umwelt und Menschen gleichermaßen. CO2-Emissionen treiben den Klimawandel voran, während täglich Millionen Pendler im Stau stecken oder in ländlichen Regionen auf einen lückenhaften Nahverkehr angewiesen sind. Ein Zustand, den viele von uns so nicht mehr hinnehmen wollen: Wir erwarten zunehmend eine zukunftsfähige Mobilität, die elektrisch, nachhaltig, sicher sowie autonom und dabei auch noch bezahlbar ist. Die Corona-Krise hat diesen Wandel hin zu einer besseren Mobilität noch beschleunigt - und ZF bietet dafür mit seinem umfassenden Technologieportfolio für das elektrische und autonome Fahren schon heute die passenden Lösungen.

Turbo für die Entwicklung von E-Autos

Wie leistungsfähig ZF in der Elektromobilität ist, zeigt beispielsweise das auf der diesjährigen IAA erstmals vorgestellte Modular eDrive Kit. Die flexible Plattform bündelt die Expertise des konzerneigenen E-Mobility-Teams für Systemlösungen, Komponenten, Leistungselektronik und Softwaresteuerung. Das hat handfeste Vorteile für die Autoindustrie: Das Modular eDrive Kit halbiert durch seine gemeinsame technische Basis die Entwicklungszeiten für neue E-Antriebe. Gleichzeitig gibt es Herstellern einen großen Spielraum zwischen maximaler Performance und Effizienz, denn es deckt Kompaktwagen ebenso ab wie das Premiumsegment. Sämtliche neuen E-Antriebe des Modular eDrive Kits bieten deutliche Verbesserungen bei Leistungsdichte, Gewicht und Wirkungsgrad. Der konsequente Baukastenansatz ergänzt optimal die Plattformstrategien von etablierten Fahrzeugherstellern, New-Automotive-Customers und Tech-Unternehmen gleichermaßen. Damit bietet ZF genau die Basis, die Automobilhersteller für die nächste Generation batterieelektrischer Fahrzeuge benötigen.

Leistungsstarkes "Gehirn" für autonome Fahrzeuge

Eine weitere Schlüsselrolle in der aktuellen Mobilitätswende spielt das automatisierte und autonome Fahren. Das Herzstück der Robo-Taxis und -Shuttles von morgen ist die zentrale Recheneinheit. Denn eine umfassende Steuerung für intelligente Fahrzeuge braucht vor allem eines: das passende Gehirn. Die Prozessorhardware muss nicht nur die notwendige Rechenleistung für sichere und innovative automatisierte Fahrfunktionen mitbringen, sondern auch kompakt sein und widrigen Bedingungen wie Nässe, Hitze und Erschütterungen im automobilen Einsatz zuverlässig standhalten. Die jüngste Generation der ZF ProAI, die bei der IAA ihre Europapremiere feierte, setzt dabei neue Maßstäbe. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1000 Tera-OPS (1000 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde) übertrifft der Zentralrechner die Leistung typischer Gaming-PCs und ist der derzeit flexibelste und leistungsstärkste Supercomputer für die Automobilindustrie. Im Vergleich zur Vorgängerversion hat ZF die Leistung um bis zu 66 Prozent gesteigert und den Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent gesenkt. Die KI-fähige ZF ProAI kann dank ihres modularen Aufbaus auf jede geplante Anwendung und benötigte Rechenleistung skaliert werden. Sie ist für Deep Learning optimiert und eignet sich so für alle Stufen des automatisierten und autonomen Fahrens - von Level 2 bis Level 5.

Die Menschen machen den Unterschied

Diese Innovationen sind das Ergebnis der "Next-Generation-Mobility"-Strategie, mit der ZF schon früh den Fokus konsequent auf Technologien für die Mobilität der nächsten Generation gelegt hat. Der wichtigste Erfolgsfaktor sind dabei die kompetenten, kreativen und motivierten Fachkräfte des Unternehmens. Mehrere Tausend Mitarbeiter entwickeln bei ZF smarte, vernetzte und digitale Lösungen, um den Straßenverkehr sicherer, sauberer und effizienter zu machen. Deutsche Standorte wie unter anderem Koblenz, Hannover, Schweinfurt, Auerbach, Regensburg und Friedrichshafen treiben dabei gemeinsam mit globalen Entwicklungszentren Innovationen voran. Ein besonderes Augenmerk legt der Konzern dabei auf Elektromobilität und automatisiertes Fahren: Um seine führende Position in diesen Bereichen weiter auszubauen, wird ZF bis Ende 2023 über zwölf Milliarden Euro investieren. Verstärkung in diesen beiden Zukunftsfeldern ist jederzeit herzlich willkommen - von Softwareingenieuren über Cyber-Security-Spezialisten bis hin zu Programm-Managern. Alle aktuellen Stellenangebote finden Sie unter jobs.zf.com.