Bluetooth-Spion im Eigenbau

Gefährliche Fitness Tracker



Simon Hülsbömer betreut als Senior Project Manager Research Studienprojekte in der IDG-Marktforschung. Zuvor verantwortete er als Program Manager die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Davor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Der Markt für Wearables nimmt Fahrt auf. Besonders Fitness Tracker sind gefragt. Doch wie steht es um deren Sicherheit? Wir haben im Rahmen der CeBIT mit einem Experten von Symantec gesprochen.

Sollten Sie bereits einen Fitness Tracker am Handgelenk tragen oder planen, sich einen zuzulegen, prüfen Sie bitte zunächst, wie es um seine Sicherheit bestellt ist. Die meisten Tracker sind nämlich Bluetooth-fähig und senden fleißig Signale durch die Gegend. Wir haben uns im Rahmen der CeBIT zeigen lassen, wie abhörgefährdet solche Wearables sind und wie jedermann ganz einfach aus einem Raspberry Pi ein entsprechendes Spionagegerät basteln kann: