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Gateway bevorzugt AMD-Chips

26.05.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Gateway will künftig doppelt so viele Mikroprozessoren von Advanced Micro Devices (AMD) in seinen Produkten verwenden wie bisher. Die Ankündigung des kalifornischen PC-Direktanbieters ist als direkte Folge der Vertriebsengpässe von Intel zu sehen. Erst im Januar dieses Jahres hatte Gateways Chief Executive Officer Jeff Weitzen den AMD-Rivalen wegen dessen Lieferschwierigkeiten dafür verantwortlich gemacht, dass die Geschäftsbilanz seines Unternehmens für das vierte Quartal 1999 schlechter als erwartet ausfiel. AMD begrüßte das Commitment und bestärkte andere PC-Hersteller darin, ebenfalls diesen Schritt zu vollziehen.