Hybrid Work

Gartner: Mitarbeiter setzen auf Technologie

29.07.2022
Anzeige  Laut Gartner ist erstklassige Technik ein zentraler Faktor für Produktivität in hybriden Arbeitsumgebungen. Was bedeutet das für Führungskräfte?
New Way of Working: 79 Prozent sehen die Technologie als essenziell für hybrides Arbeiten an.
New Way of Working: 79 Prozent sehen die Technologie als essenziell für hybrides Arbeiten an.
Foto: WD Stock Photos - shutterstock.com

Hybride Arbeitsmodelle entwickeln sich zum Standard. Unternehmen müssen ein Gleichgewicht zwischen der Arbeit im Büro, von zu Hause und an mobilen Orten herstellen. Hybrides Arbeiten bedeutet auch, dass sich manche Kolleginnen und Kollegen in der Firma kaum noch sehen. Daraus ergeben sich spannende Fragen: Wie finden Betriebe die richtige Balance zwischen Büro- und Remote-Arbeit? Und wie verhelfen sie dem eigenen New Way of Working zum Erfolg?

Technologische Innovationen nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein. Sie machen verteilte Unternehmen quer durch alle Branchen effizienter. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des IT-Analyse-Unternehmens Gartner. Sie identifiziert die Präferenzen digitaler Arbeitnehmer und hilft Unternehmen, ihre Strategie für hybride Arbeitsformen zu schärfen.

Hybride Arbeitsmodelle technisch vorantreiben

Die Herausforderung besteht darin, eine Arbeitsumgebung zu etablieren, in der Mitarbeiter in und außerhalb des Büros gleichberechtigt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Beschäftigte, die sich ihrem Unternehmen zugehörig fühlen, sind motiviert und erbringen bessere Leistungen. Für IT-Teams bedeutet das: Sie müssen flexible Lösungen für die wachsende Zahl ortsunabhängiger Arbeitnehmer und deren Geräte bereitstellen.

Laut Gartner sehen 79 Prozent der Mitarbeiter die Technologie am Arbeitsplatz für ihren Job als essenziell. Die Befragten stehen technischen Lösungen positiv gegenüber, die eine Vernetzung und Zusammenarbeit an unterschiedlichen Orten fördern. Die hohe Technikaffinität hilft Entscheidern, vorhandene Tools auf den Prüfstand zu stellen und die digitale Infrastruktur zu verbessern. Basistechnik allein reicht nicht auf lange Sicht. Hybride Arbeitsumgebungen erfordern laut Gartner vielmehr Investitionen in Technologien, die zur Unternehmensausrichtung passen müssen. Konkret raten die IT-Analysten zu neuen Work-Hub-Lösungen für Meetings, kollaboratives Arbeitsmanagement und Workstream-Collaboration.

Mitarbeiter technologisch ins Boot holen

Doch nur mit Technik ist es nicht getan: 75 Prozent der Befragten möchten ihre digitalen Fähigkeiten weiterentwickeln. Digitale Fertigkeiten sind ein wichtiger Wunsch, an den Vorgesetzte anknüpfen sollten. Immerhin 21 Prozent der hierzulande Beschäftigen empfinden sich seit Beginn der Covid-Pandemie - und damit vor Remote Work - als produktiver. Doch ein Drittel der Probanden fühlen sich unsicher im Umgang mit neuen digitalen Arbeitstechniken. Statt jedes Mal den IT-Support zu kontaktieren, würden sie lieber selbst nach Lösungen suchen. Doch die technische Basis ist darauf nur selten ausgerichtet.

Fehlendes Verständnis bei der Nutzung von Hard- und Software führt zu Stress und im schlimmsten Fall zur Überlastung. Produktivitätsverlust ist die gefürchtete Folge. Hier sieht Gartner IT-Teams und -Führungskräfte in der Pflicht. Sie haben es in der Hand, digitale Kompetenzen zu fördern und so die Unternehmensstrategie in der Praxis zu stützen. Die Marktforscher empfehlen Unternehmen: Beziehen Sie ihre Mitarbeitern ein und entwickeln sie gemeinsam ein Verständnis für digitale Werkzeuge.

ASUS ExpertBook B7 Flip im 360-Grad-Design: Das ausdauernde 2-in-1-Notebook mit 5G-Modem, Turbo-WLAN und Sicherheitsfunktionen macht Mitarbeiter überall produktiv. Zahlreiche Schnittstellen sorgen für gute Kompatibilität in wechselnden Umgebungen.

ASUS unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen. Sie helfen dabei, im Büro und remote effektiv zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis: Eine neue Klasse flexibler Notebooks, die sich jedem Arbeitsstil, jeder Rolle und jeder Umgebung anpassen. Ob im Büro, zu Hause oder unterwegs - das leichte und schlanke Design macht Teams in hohem Maß mobil.

Workplaces für die erfolgreiche Hybrid-Arbeit

Im Zentrum der Hybrid-Work-Strategie von ASUS stehen Notebooks, die sich gleichermaßen einfach wie intuitiv einrichten und bedienen lassen. Mit der ExpertBooks-Reihe unterstützt ASUS Business-Nutzer, die eine hohe Leistung und Mobilität verlangen.

Das ExpertBook B7 Flip ist das Highlight speziell für hybride Arbeitsumgebungen. Dafür bringt das 2-in-1-Notebook ein gestochen scharfes 14-Zoll-Touchscreen-Display mit bis zu 2.560 x 1.600 Pixeln Auflösung mit. Das besonders helle Display zum Umklappen lässt dem Nutzer die Wahl: Wie von konventionellen Notebooks gewohnt tippen und mit ASUS Stylus Pen schreiben. Oder flach auf dem Tisch präsentieren und teilen. Eingebaut ist eine rauschreduzierende Kamera. Sie liefert in Videocalls ein kontrastreiches Bild. KI-basiertes Noise-Cancelling filtert Nebengeräusche heraus.

Trotz bis zu 2 TB großer SSD-Platte mit NVMe, WiFi 6 und 5G/LTE-Kommunikation für schnelle Datenverbindungen wiegt das B7 Flip gerade mal 1,45 Kilogramm. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden bringt es Mitarbeiter auch über die längsten Arbeitstage.

Effizienz im Handumdrehen mit dem ASUS ExpertBook B3: Das schlanke Windows-Notebook mit Leistung für den ganzen Tag bietet auch alle Vorteile eines Tablets. Das robuste Design in Militärqualität verkraftet Erschütterungen und Stöße.

Das ASUS ExpertBook B3 Detachable mit 10,5-Zoll-Touchscreen ist auf mobile Flexibilität ausgelegt. Es wiegt unter 0,6 Kilogramm und ist durch das abnehmbare Display ausgesprochen vielseitig. Angetrieben wird das B3 vom stromsparenden ARM-Prozessor Snapdragon 7c Gen 2. Im Fokus des Windows-Notebooks mit den Vorteilen eines Tablets stehen das Arbeiten in unterschiedlichen Umgebungen, Tablet-Funktionen und eine lange Akkulaufzeit. Stand-Cover, abnehmbare Magnettastatur und Eingabestift sind Teil des Mobilitätskonzepts.

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Hinweis zur Studie: Die Gartner-Studie "5 globale Präferenzen für Digital Worker, die Chancengleichheit bei hybrider Arbeit fördern" stammt von Januar 2022. Sie untersucht, wie Unternehmen bei der Umsetzung hybrider Arbeitsplatzmodelle für gleichberechtigten Zugang und Chancengerechtigkeit sorgen. Befragt wurden Arbeitnehmer in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien, Indien, Japan, Singapur und China.