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Fujitsus "Eternus" soll Speicherkomponenten vereinen

13.05.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Noch für diese Woche hat Fujitsu das Speicher-Management-System "Eternus" angekündigt. Ähnlich wie mit dem letzte Woche von Hitachi Data Systems (HDS) gezeigten "True North" und "Auto IS" von EMC sollen Unternehmen ihre bevorzugten Speicherlösungen wie Server und SANs (Storage Area Networks) in eine zentrale Architektur integrieren und über eine einheitliche Konsole verwalten können. Eternus ist mit Storage-Management-Software der Fujitsu-Tochter Softek ausgestattet, die Virtualisierung, Daten-Management und Speichernetz-Monitoring in einer grafischen Benutzerführung bietet. Laut Marketing-Chef Wayne Giroux haben Brocade, Mircosoft und Oracle ihre Unterstützung für Eternus bereits zugesagt. (lex)