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Fünf Unternehmen treten der Liberty Alliance bei

29.05.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das Projekt Liberty Alliance hat fünf neue Mitglieder gewonnen, darunter I2 Technologies, Nippon Telegraph und Telephone (NTT) sowie SAP. Die Allianz entwickelt einen Standard für die Online-Identifikation. Ziel ist, dass ein Nutzer sich an einer Website einloggen kann und von anderen Sites automatisch als authentifiziert erkannt wird. Microsoft bietet bereits eine Single-Sign-on-Technologie unter dem Namen "Passport" an. Insgesamt hat die Liberty Alliance nun 40 Mitglieder - darunter United Airlines, Sony und AOL Time Warner. Um Microsoft Paroli zu bieten, muss die Allianz bald eine Spezifikation veröffentlichen, die festhält, wie die Technik funktionieren soll. Dies soll noch in diesem Sommer geschehen. Nach Angaben von Gartner hat sich die Benutzerzahl von Passport zwischen August 2001 und Februar 2002 bereits auf 14 Millionen

verdoppelt. (sra)