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Frost & Sullivan: Sinkende Umsätze bei Mobiltelefon-Ausrüstungen

01.12.1998
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Trotz steigender Teilnehmerzahlen in Europa werden in den nächsten Jahren weniger Umsätze bei den Mobiltelefon-Ausrüstungen erzielt. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Frost & Sullivan. Dessen Prognosen zufolge wird der gesamte Markt von 10,95 Milliarden Dollar im Jahr 1997 auf 8,2 Milliarden Dollar im Jahr 2004 sinken. Grund seien die stetig fallenden Preise. Nach Ansicht der Auguren wird der Markt in den nächsten Jahren immer noch durch die Verkleinerung von Telefonen und Zubehör geprägt. Ein weiterer wichtiger Trend sei die Verschmelzung von GSM-900 und GSM-1800 in Form der Dualband-Technik. Sie wirke sich auf alle Marktsegmente aus, von Handies über Zubehör bis hin zur Ausstattung einzelner Funkzellen.