Ikoss gibt siebtes Release frei:

Femgen mit virtueller DB

15.08.1980

STUTTGART (je) - Der interaktive grafische Preprozessor "Femgen", der seit etwa zwei Jahren zur Generierung von Finite-Elemente-Netzen eingesetzt wird, ist vor einigen Wochen von der Stuttgarter Ikoss GmbH in einer neuen Version 7 freigegeben worden.

Die wichtigsten Neuerungen sind:

- Digitalisieren von Punkt- und Knotenpunktkoordinaten;

- Fadenkreuz (Cursor) kann für Zooming, Punkt- und Knotenpunktidentifikation eingesetzt werden;

- Dezimalzahlen ohne Dezimalpunkt;

- Neue Möglichkeiten zur Definition von Oberflächen und Körpern (so kann eine Fläche durch vier Eckpunkte definiert werden);

- Zusätzlicher Linientyp: Polygonzug durch Knotenpunkte;

- Neue Flächen- und Körpertypen;

- Kommando zur Transformation und Rotation von Strukturen (so kann eine Fläche durch Transformation eine neue Fläche mit gleicher Topologie, aber unterschiedlicher Geometrie definieren);

- Virtuelle Datenbank; der Benutzer wird - so Ikoss - von allem "file handling" befreit, die Kommandos FILE, SAVE, GET, TOC und ADD werden nicht länger benötigt; es gibt praktisch keine Einschränkung für die Größe einer Struktur; die Sicherheit gegen Datenverlust bei der Eingabe ist sehr groß.

Informationen: IKO-Software Service GmbH, DV-Engineering, Albstadtweg 10, 7000 Stuttgart 80, Tel.: 07 11/78 21 31