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Extended Systems setzt 37 Prozent mehr um

03.08.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Mobile-Middleware-Anbieter Extended Systems hat vermutlich zum letzten Mal vor der Übernahme durch Sybase (siehe "Sybase kauft Extended Systems") Geschäftszahlen vorgelegt. Im Ende Juni abgeschlossenen vierten Quartal setzte die Firma aus Boise im US-Bundesstaat Idaho 10,7 Millionen Dollar um, das sind - unter anderem dank Lizenzzahlungen von Samsung - 37 Prozent mehr als die 7,8 Millionen Dollar aus dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Unterm Strich stand ein Quartalsgewinn von 636.000 Dollar oder vier Cent pro Aktie nach einem Fehlbetrag von 188.000 Dollar oder einem Cent je Anteilschein im Vorjahresviertel.

Für das gesamte Geschäftsjahr ergibt sich auf Basis von 40,1 Millionen Dollar Umsatz (plus 25 Prozent) ein Reingewinn von vier Millionen Dollar oder 25 Cent pro Aktie. Ein Jahr zuvor hatte Extended Systems 32,2 Millionen Dollar erlöst und einen Verlust von 3,3 Millionen Dollar oder 23 Cent je Anteilschein ausgewiesen. Die liquiden Mittel stiegen von 9,8 Millionen Dollar Ende März dieses Jahres auf 13,6 Millionen Dollar Ende Juni. (tc)