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Erstmals mehr US-Amerikaner breitbandig am Netz

18.08.2004

Aktuellen Zahlen von Nielsen/Netratings zufolge waren im Juli 2004 erstmals mehr Amerikaner privat breitbandig ans Internet angebunden als über langsamere Einwählverbindungen. Die Zahl der Surfer stieg von 61,3 Millionen im Juli 2003 auf aktuell 63 Millionen, davon surften im Juli 2004 bereits 51 Prozent breitbandig im Vergleich zu 38 Prozent ein Jahr zuvor. Es hat also den Anschein, als würden die USA - getrieben von bandbreitenintensiven Anwendungen wie Online-Spielen oder Musik-Downloads - langsam zu anderen Ländern mit höherer Breitbandnutzung aufschließen. In Japan beispielsweise surfen laut Nielsen/Netratings 90,5 Prozent der Privatleute breitbandig. (tc)