Ergonomische Aspekte standen im Mittelpunkt:Qume zwei "europäischen" Terminals

25.07.1986

DÜSSELDORF (pi) Zwei neue Bildschirmterminals - QVT 101 Plus und QVT 119 Plus - bietet die Düsseldorfer ITT Qume jetzt an. Beide Bildschirme können eine Reihe der gängigen Wettbewerbsprodukte emulieren, wie etwa Systeme von Lear Siegler und Televideo.

Das QVT 101 Plus ist wahlweise mit einem grünen oder bernsteinfarbenen, blendfreien Bildschirm ausgestattet, der 25 Zeilen zu 80 Zeichen darstellen kann und beliebig dreh- und neigbar ist. Die vom Basissystem getrennte Tastatur entspricht den DlN-Auflagen und ist dreifach höhenverstellbar. Zur besseren Unterscheidung sind bei der Tastatur die Funktionstasten rund gestaltet und die Hauptbedienungstasten wurden farbig abgehoben.

Beim QVT 119 Plus handelt es sich um ein System, daß von der Leistungsklasse her etwa beim Wyse-WY-50-, IBM-3101- oder Televideo-950-Terminal einzuordnen ist. Dieses Modell verfügt über einen grünen Bildschirm mit einer 132-Zeichen-Darstellung bei 26 Zeilen; dabei können neben dem ASCII-Zeichensatz mit 96 Zeichen zusätzlich 32 Kontrollsymbole und insgesamt 83 Grafiksymbole dargestellt werden. Ein integrierter Speicher beim QVT 119 Plus kann zwei Seiten mit 132 Zeichen pro Zeile speichern, wobei ein vertikales und horizontales Scrolling möglich ist. Als Neuheit präsentiert sich dem Anwender dabei die Möglichkeit des splitbaren Bildschirms, mit dem ein Multitasking-Betrieb durchgeführt werden kann.

Die ab September 1986 lieferbaren Terminals werden zu einem Preis von 1600 Mark (QVT 101 Plus) beziehungsweise 1950 Mark (QVT 119 Plus) angeboten.