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Ein Nachfolger für den iMac ist in Sicht

28.09.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Im Netz verdichten sich die Gerüchte um den Nachfolger des Apple-Erfolgsrechners "iMac" immer mehr. Derzeit sollen insgesamt drei Modelle unter dem Codenamen "Kihei" in den Labors in Cupertino stehen. Diese könnten neben gegenüber den bisherigen iMacs eher geringfügigen Designveränderungen folgende Ausstattungsmerkmale aufweisen:

iMac: G3-Prozessor mit 350 Megahertz, 64 MB Hauptspeicher, 6-GB-Festplatte, 2x USB (Universal Serial Bus), internes V.90-Modem, interner 10/100-BaseT-Ethernet-Adapter, verbesserter 15-Zoll-Monitor, neues Soundsystem (von Harman Kardon), vorbereitet für die drahtlose Netztechnik "Airport", Farbe angeblich nur "blueberry";

iMac DV: wie iMac, zusätzlich 2x Firewire (IEEE 1394) statt der USB-Ports, 400-Megahertz-CPU, 10-GB-Festplatte, Videoschnittsoftware "iMovie" (vermutlich ein abgespecktes "Final Cut Pro"), Gehäuse in den bekannten fünf Farben;

iMac DV "Special Edition": Spitzenmodell, 128 MB Arbeitsspeicher, 13-GB-Festplatte, sonstige Ausstattung wie iMac DV, Gehäuse nur in "graphite" (wie beim neuen "G4"-Desktop).

Wann Apple die neuen Modelle der Öffentlichkeit präsentieren will, ist nicht bekannt.