Persönliche Firewall für Anwender

E-Safe schützt vor Software aus dem WWW

31.10.1997

Mit einem Internet-Zugang sind Benutzer einer Reihe von Bedrohungen ausgesetzt. Dazu gehören etwa der Empfang von Push-Inhalten oder ladbaren Programmen wie Java-Applets oder Active X Controls. Bislang hatten Anwender nur die Wahl, per Browser-Konfiguration alle potentiell gefährlichen Programme abzuwehren oder aber sämtliche Downloads zuzulassen.

E-Safe soll dazu eine Alternative bieten. Die Software speichert das entsprechende Programm in einer Art Quarantäne-Sektion auf dem Zielrechner, scannt den Code auf Viren und warnt den Benutzer, wenn die Software aus dem Web versucht, auf die Festplatte zuzugreifen.

Benutzer haben mit E-Safe die Möglichkeit, unterschiedliche Sicherheitsstufen einzustellen. So verhindert die Software beispielsweise im "Maximum-Protection"-Modus jeglichen Zugriff auf den lokalen Rechner, wenn nur einer der gesetzten Filter einen Konflikt meldet.

Weitere Konfigurations-Optionen stellt E-Safe mit der integrierten "persönlichen" Firewall zur Verfügung, über die sich etwa sensitive Wörter definieren lassen, die der Browser nicht übertragen darf.