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Dymos Labelwriter ersetzt die Frankiermaschine

24.04.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Esselte-Leitz-Tochter Dymo bietet in ihrer "Labelwriter"-Familie ab sofort drei kompakte - 124 x 133 x 185 Millimeter - Etikettendrucker an, die im Thermo-Direkt-Verfahren arbeiten und von der Rolle bis zu 32 Etiketten pro Minute ausgeben. Insgesamt 15 verschiedene Formate sind erhältlich, beispielsweise Adress- und Versandetiketten, Ordnerrückenschilder oder Besucherausweise. Die beiliegende Software für Windows und Mac OS X erlaubt auch den Seriendruck aus Anwendungen wie Excel oder Access. Dazu kommen noch Add-ins für den Druck aus Word, Outlook oder Palm Desktop. Der Import von Grafiken und Logos ist ebenso möglich wie die Barcode-Ausgabe.

Besondes interessant ist laut Hersteller die Kombination der zwischen 199 und 299 Euro teuren Labelwriter-Geräte mit der für kleine und mittlere Unternehmen gedachten Frankiersoftware "Stampit" der Deutschen Post AG, mit der sich dann Adresse und Porto in einem Rutsch auf Etiketten aufbringen lassen. Stampit ist im ersten halben Jahr kostenlos, die Post verlangt danach 2,30 Euro im Monat plus eine Einrichtungspauschale von 83,50 Euro. Während des Frankiervorgangs benötigt die Software eine Internet-Verbindung. (tc)