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Drei neue Portables von Toshiba

01.03.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Toshiba hat drei neue Notebook-Modelle angekündigt. Speziell an Geschäftskunden, die Wert auf Plattformstabilität und Investitionssicherheit bei gleichzeitig hoher Leistung legen, richtet sich die "Tecra M2" mit 1,5 oder 1,7 Gigahertz schnellem Pentium M und Centrino-WLAN-Technik. Die Geräte sind serienmäßig mit 512 MB DDR-Arbeitsspeicher, einem 14,1-Zoll-Display mit XGA-Auflösung und Grafikbeschleuniger Gforce FX Go 5200 sowie einem CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk bestückt. Die Festplatte fasst je nach Ausführung 40 oder 60 GB Daten. Die günstigere Modellvariante für 2600 Euro bietet 10/100-Ethernet, drei USB-2.0-Anschlüsse, ein V.90-Modem und einen SD-Kartensteckplatz, die teurere Ausführung für 3200 Euro bietet darüber hinaus Gigabit Ethernet, Firewire und ist Bluetooth-vorbereitet. Toshiba garantiert für die Tecra M2 zwölf Monate

Plattformstabilität (für Software-Images etc.) und drei Jahre internationale Herstellergarantie.

Voll in die Kategorie Desktop Replacement fällt das Satellite P10 mit 2,8 (Modell 261) oder 3 Gigahertz schnellem Pentium-4-Prozessor (Modell 251). Die Variante 261 kommt mit 256 MB Arbeitsspeicher und 40-GB-Platte, im Modell 251 stecken 256 plus 256 MB Speicher und eine Platte mit 60 GB. Beiden gemeinsam sind ein DVD-Supermulti-Laufwerk (+/-R, +/-RW, -RAM), ein 15,4-Zoll-WXGA-Display (1280 x 800 Pixel), das von einem Nvidia "Gforce FX 5600 Go" angesteuert wird, ein V.90-Modem, 10/100-Ethernet, Firewire, drei USB-2.0-Anschlüsse sowie ein Typ-II-PC-Kartensteckplatz. P10-261 und P10-251 kosten 1700 und 1900 Euro.

Auf Heimanwender zielt schließlich das "Satellite A40-141" mit 2,6 Gigahertz schnellem Celeron-Prozessor, 256 plus 256 MB DDR-Hauptspeicher, einer 40-GB-Festplatte, CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk, ein von einem Intel-Chipsatz "852GME" (shared) angesteuertes 15,1-Zoll-Display mit XGA-Auslösung, V.90-Modem, vier USB-2.0-Anschlüssen und PC-Karten-Steckplatz (Typ II) zum Preis von 1400 Euro.

Toshiba teilte ferner mit, das Unternehmen habe laut aktuellen Zahlen der GfK (die im Gegensatz zu IDC und Gartner den Sell-out, also die tatsächlich an Kunden und nicht an den Channel verkauften Geräte erfassen) im vergangenen Jahr mit 223.330 verkauften Geräten und 12,8 Prozent Marktanteil den zweiten Platz auf dem deutschen Markt belegt hinter Fujitsu-Siemens. Für die Zukunft erwartet Thomas Kissel-Müller, Head of Strategic Business Development, weiterhin ein solides Wachstum in Höhe von 20 bis 30 Prozent. Dazu trügen das stabile Geschäft mit Privatkunden ebenso bei wie der Bedarf an Hardware-Erneuerung und die Umstellung auf Windows XP bei Geschäftskunden. (tc)