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Domains: Reuters siegt, Sting guckt in die Röhre

28.07.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der britische Rockstar Sting erhält nicht wie gewünscht die Internet-Domain "Sting.com", die sich seit acht Jahren im Besitz eines Computerspielers befindet. Der australische UN-Schiedsmann Andrew F. Christie erklärte, Sting sei zweifelsohne ein international bekannter Künstler. Sein Name sei aber nicht wirklich Sting, sondern Gordon Summer. Besser erging es der Agentur Reuters: Christie verfügte außerdem, dass die Domains "Reuters.com", deren "Tippfehler"-Varianten "Reters.com" und "Ruters.com" sowie "Reutersnews.com" dem bekannten Nachrichtendienst zugesprochen werden. Bis dato hatte sich die iranisches Company Global Net 2000 die Adressen gesichert.