Externe Festplatte mit Security-Features

Digittrade Security HDD RS256 750 GB USB 3.0 im Test

13.09.2012
Von 
Verena Ottmann ist seit 16 Jahren bei PC-WELT für Hardware-Themen zuständig. Mit Ratgebern, Tests und Tipps informiert sie im Heft und auf den Online-Plattformen über Wissenswertes rund um Digitalkameras und externe Festplatten. Außerdem kümmert sich Verena Ottmann als Heftkoordinatorin um die Planung und Realisierung der AndroidWelt. Privat interessiert sie sich für alles, was man auf dem Fernseher oder der Stereoanlage ausgeben kann.
Bei der Digittrade Security HDD RS256 steht der Sicherheitsaspekt an erster Stelle: Die Platte verschlüsselt nicht nur Ihre Daten mit AES (256 Bit). Sie erhalten überhaupt erst dann Zugang zu der externen Festplatte, wenn Sie den passenden RFID-Chip zur Hand haben. Mehr dazu im Test.
Foto: Digittrade

Die Digittrade Security HDD RS256 nutzt zur Datenverschlüsselung das AES-Verfahren mit 256-Bit-Schlüssel im XTS-Modus. Dieser nutzt im Gegensatz zu den Vorgängermodi CBC und ECB zwei unterschiedliche Schlüssel und schreibt eine maximale Blockgröße vor.

Ausstattung: Alles für die nötige Sicherheit

Damit die Digittrade Security HDD RS256 vom PC erkannt wird, müssen Sie sie zuerst mit einem der beiden beiliegenden RFID-Chips entsperren. Sie tun dies über eine 5 x 1,6 Zentimeter große Fläche, auf der Sie zudem den Zustand der Platte ablesen können: Leuchtet das offene Schloss grün, ist die Platte entsperrt, leuchtet das geschlossene Schloss rot, ist die Platte gesperrt.

Zudem gibt's eine Betriebs-LED, die grün oder rot leuchtet. Die Digittrade Security HDD RS256 besitzt einen An-/Ausschalter. Außerdem legt der Hersteller eine Kunststofftasche, ein USB-3.0-Kabel und ein USB-Netzkabel bei, das im Test jedoch nicht nötig war.

AUSSTATTUNG Digittrade Security HDD RS256 750 GB USB 3.0 (Note: 3,85)

Anschlüsse: USB 3.0 / E-SATA

USB 3.0 / nein

mitgelieferte Kabel

USB 3.0, Strom

mitgelieferte Software

Acronis True Image OEM Quick Backup

Extras

Tasche, 2x RFID-Chips, An-/Ausschalter, Netz