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Studie zur digitalen Transformation

Digital Leader setzen auf eine bimodale IT

17.11.2017
84 Prozent der Führungskräfte in 17 Regionen weltweit sind der Meinung, dass die digitale Transformation in den kommenden fünf Jahren für ihr Unternehmen überlebenswichtig sein wird. Das ergab eine Studie von SAP mit Unterstützung von Oxford Economics.
  • 96 Prozent der Top-100-Unternehmen, bei denen die Transformation am weitesten fortgeschritten ist, geben an, dass die digitale Transformation ein Kerngeschäftsziel darstellt - bei den anderen Unternehmen sind es nur 61 Prozent.

  • Der Großteil der Bemühungen im Zusammenhang mit der digitalen Transformation zielt dabei auf eine Verbesserung des Kundenerlebnisses ab.

  • Die Führungskräfte der digitalen Top-Unternehmen geben mehr für das Anwerben und für die Weiterbildung von Mitarbeitern aus als Führungskräfte anderer Organisationen.

  • Diese Firmen weisen auch - wenig überraschend - eine höhere technologische Reife auf als andere Unternehmen und erachten eine bimodale IT-Architektur in Zusammenhang mit der Digitalisierung für wichtiger.

  • Vor dem Hintergrund der Ergebnisse sieht Pat Bakey von SAP die Wirtschaft stark im Zugzwang: So beobachtet Bakey derzeit zwar "Innovationsfunkten" am digitalen Horizont, wartet aber noch auf das große Leuchtfeuer der Möglichkeiten.

  • Und Vivek Bapat, Senior Vice President und Global Head of Marketing Strategy and Thought Leadership bei SAP, ergänzt: "Nachdem die Führungskräfte erkannt haben, was auf dem Spiel steht, sind sie jetzt gefragt, eine aktive, durchgängige Transformation in ihren Unternehmen zu starten."

Lesen Sie eine ausführliche Darstellung der Studienergebnisse im vollständigen Artikel im SAP News Center.