Risiken minimieren

Die fünf Todsünden bei der Virtualisierung

22.06.2011
Von 
Wolfgang Herrmann ist Editorial Manager CIO Magazin bei IDG Business Media. Zuvor war er unter anderem Deputy Editorial Director der IDG-Publikationen COMPUTERWOCHE und CIO und Chefredakteur der Schwesterpublikation TecChannel.
Der Münchner IT-Dienstleister Consol erklärt, was Unternehmen in Virtualisierungsprojekten unbedingt vermeiden sollten.
Foto: Fotolia / Spectral Design

Die Zahl der Virtualisierungsprojekte in den Unternehmen steigt stetig. Doch trotz aller Vorteile übersehen IT-Verantwortliche gern, dass das Konzept Hürden und Risiken birgt, warnen die Praktiker der Münchner Consol Software GmbH. "Bei Virtualisierungsprojekten sollte man mindestens genauso umfassend vorgehen wie bei sonstigen Projekten, und zwar auf allen Ebenen", rät Christian Botta, Leiter der Business Unit Virtualisierung. "Interne Anforderungen und konkrete Ziele sollten geklärt werden, die beteiligten Personen involviert und ein Proof of Concept erarbeitet werden."

Wie man die Risiken eindämmt und die größten Hürden nimmt, erklären die Experten in ihrer Liste der fünf häufigsten Sünden bei der Virtualisierung.

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