Geschenkideen & Weihnachtsgeschenke

Die besten (Nicht-)Gadgets für Weihnachten

24.12.2015
Von 


Simon Hülsbömer betreut als Senior Project Manager Research Studienprojekte in der IDG-Marktforschung. Zuvor verantwortete er als Program Manager die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT - inhaltlich ist er nach wie vor für das "Leadership Excellence Program" aktiv. Davor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und es stellt sich die Frage, was man seinen Liebsten (und vielleicht auch sich selbst) denn schenken soll. Wir haben uns in der Redaktion umgehört und Geschenketipps zum Fest eingeholt.

Im Alpenhotel entspannen? "The Bing Bang Theory"-Episoden mit Lego nachspielen? Teure Uhren oder noch teurere Luxusautos fahren? Jugenderinnerungen mit längst verblichenen Spielekonsolen auffrischen? Wonach Ihnen auch der Sinn steht, mit den folgenden Geschenketipps unserer Redakteurinnen und Redakteure wird Ihre vorweihnachtlichen Geschenkesuche garantiert zum Selbstläufer. Viel Spaß beim Ideensuchen und -entdecken!

Historie der Geschenke

Wissen Sie eigentlich, woher der Brauch des weihnachtlichen Beschenkens und Beschenktwerdens kommt? Ursprünglich fand die "Verteilung der Gaben" am Nikolaustag, den 6. Dezember, statt. Erst nach der Reformation etablierte sich der 24. Dezember, also Heiligabend, als alternativer Termin, weil die evangelische Kirche keine Heiligen kennt - somit konnte auch der Heilige Nikolaus nicht mehr für die Gabenverteilung sorgen. Es war im Übrigen lange Zeit nicht üblich, dass vor der mitternächtlichen Christmette die Geschenke verteilt wurden. Da aber gerade jüngere Kinder nicht so lange wachblieben, zog man in Deutschland die "Bescherung", wie sie heute heißt, auf den früheren Abend - das hat sich bis heute so gehalten.

In angloamerikanischen Ländern bringt der "Weihnachtsmann" beziehungsweise "Santa Claus" die Geschenke in der Nacht nach Heiligabend (üblicherweise durch den Kamin) - hier findet die Bescherung deshalb immer erst am Morgen des Ersten Weihnachtstages statt.