Vergleichstest

Die besten Leichtgewicht-Digitalkameras

26.04.2010
Von Verena Ottmann

Samsung L100 (Platz 2)

Samsung L100 im Test
Samsung L100 im Test

Fazit: Einziger wichtiger Kritikpunkt bei der Samsung L100 war die nur mäßige Eingangsdynamik. Ansonsten machte die Kamera gute Bilder und ließ sich einfach bedienen. Allerdings sollten Sie das proprietäre USB-Kabel immer zum Datentransfer dabei haben.

Bildqualität: Das Rauschverhalten der Kamera war hervorragend - erst bei ISO 1600, der höchstmöglichen Einstellung, war das Ergebnis nicht mehr akzeptabel. Auch in Sachen Auflösung erzielt die L100 ein sehr gutes Ergebnis. Die Auflösung verlief in über den gesamten Messbereich betrachtet sehr gleichmäßig, ließ jedoch zum Bildrand hin um etwa 20 Prozentpunkte nach. Grund zur Klage ist dagegen die Eingangsdynamik (Anzahl der möglichen Blendenstufen), die nur mittelmäßig war. Dafür besitzt das Samsung-Modell eine sehr hohe Ausgangsdynamik, was bedeutet, die Kamera arbeitet mit vielen Helligkeitsabstufungen.

Ausstattung: Die Samsung L100 bietet einige Optionen zur Bildbearbeitung. So lassen sich über den Effekt-Knopf Bilder mit einem Farbfilter versehen. Auch Helligkeit, Schärfe, Kontrast und Sättigung können Sie per Knopfdruck anpassen.
Die L100 verwendet ein proprietäres USB-Kabel, das sich zudem an den Stromstecker anschließen lässt und auf diese Weise den Akku in der Kamera lädt. Ansonsten ist die Kamera mit einem manuellen Modus ausgestattet, der jedoch nur eine Alternative zur automatisch gewählten Blende bietet. Für die Verschlusszeit stehen dagegen mehrere Optionen zur Auswahl.

Ausführlicher Testbericht: Samsung L100 im Test